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Versteckte Perlen Venetiens

Städte voller Charme und Geschichte, mächtige Burgen, leckere Eisdielen, historische Lokale. Das märchenhafte Marostica, das bezaubernde Bassano del Grappa und das verführerische Vicenza: Ein Streifzug durch den Norden Venetiens führt zu versteckten Perlen. Weiterlesen

_bassano_detail_2Direkt an der nach den alten Plänen von Andrea Palladio (1569) wiedererrichteten Holzbrücke (Ponte Vecchio), die das Markenzeichen von Bassano del Grappa ist, befindet sich eines der hundert ältesten historischen Lokale Italiens, die Grapperia Nardini. Einheimische verabreden sich hier gerne zum Aperitiv, bevor sie sich in das Nachtleben stürzen. Wer von fern anreist, lässt sich zumeist einen Grappa munden.

_bassano_detail_1Besucher von Bassano bekommen zumeist erst  den Garibaldiplatz zu Gesicht. Dieser ist von unverschämt leckeren Eisdielen, einem schönen Brunnen, der Fransziskuskirche und vom Stadtturm  (Torre Civico) geprägt. Der Turm wurde 1315 von den Paduanern erbaut, ist 40 Meter hoch und kann bis zur  Spitze bestiegen werden. Dort eröffnet sich ein wunderschönes Panorama der Stadt. Illustrationen erzählen von ihrer Geschichte.

Die Stadtvogtloggia (Loggia die Podestá) überragt seit dem 15. Jahrhundert die Piazza Libertá (Freiheitsplatz), auf und hinter ihr wurde der derzeitige Stadtpalast erbaut. Die majestätische Uhr mit dem blauen Ziffernblatt stammt von Meister Corrodo da Feltre. In der Loggia sind die Wappen venezianischer Stadtvögte aufbewahrt. Ein Fresko stellt den Heiligen Christopherus, den Schutzheiligen der Reisenden, dar. Ein Blick darauf soll Grappa-Pilger beschützen.

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Lohnenswert ist auch ein Besuch des Keramik- und Druckmuseums mit einzigartigen Keramik- und Töpferwaren sowie Büchern, Gravuren und weiteren Exponaten der Druckerei Stampa Remondini. Zu den kostbarsten Stücken im angeschlossenen Keramikmuseum „Giuseppe Roi“ zählt unter anderem eine Porzellan-Mandoline der Manufaktur Vieri aus Bassano di Grappa.

_marostica_detail_1Im nahe gelegene Städtchen Marostico mit der wunderschönen Piazza degli scacchi und seinem gigantischen Schachbrett wird alle zwei Jahre ein Schachspiel mit lebendigen Figuren aufgeführt. Die Legende erzählt, dass einst zwei Verehrer zugleich um die Hand der schönen Leonora, Tochter des Schlossherrn, anhielten. Dieser schlug statt eines blutigen Duells eine Partie Schach vor.

An der geschichtlichen Vorführung nehmen über 600 Darsteller teil. Das zauberhafte Marostica wird von einer Stadtmauer mit Zinnen und Türmen überragt, die die untere und obere Burg verbindet und vollständig erhalten ist. Marostica ist nur wenige Minuten von Bassano entfernt.

_venetogalerie12_schio7Das idyllisch gelegene Schio ist wie ein Amphitheater von den Ausläufern der Alpen umgeben. Die alte Weberstadt beheimatet eine Reihe besonderer Kulturschätze. Dazu zählen die Burg, eigentlich eine frühere Kirche, und die 1862 errichtete „Fabbrica Alta“, ein Symbol der Industrialisierung, welche Schio den Namen „Little Manchester“ verlieh. Sehenswert ist die Statue „L´omo“ auf der Piazza Alessandro Rossi.

Die Gebirgslandschaft im Norden Schios nennt sich Tret­to. Die Gegend ist zum Wandern und zum Mountainbiken attraktiv, ebensogern wird sie auf dem Rücken der Pferde entdeckt. Einem Tag in den Bergen steht nichts im Wege, anspruchsvolle Bergwanderungen führen auf den Novegno sowie auf den Monte Rione (1.691 m), dessen höchste Erhebung. Hier wurden im ersten Weltkrieg bittere Schlachten ausgetragen, die Österreicher nannten den Novegno auch den „Letzen Berg“. Heute ist die Region eine Symbiose aus reizvoller Natur und Erinnerung. Eine schöne Wanderung führt von Santa Maria di Pornaro ins Tal von Acquasaliente.

_bassano_galerie_10_parcorossiBesonders reizvoll ist ein Besuch der Oasi Rossi bei Schio mit seinem schönen Schmetterlingspark. Dieser ist schon 18 Jahre geöffnet und fasziniert mit seinen seltenen tropischen Schmetterlingsarten, welche frei um die Gäste des Parks herumschwirren. Besucher erfahren auf über 1.200 Quadratmetern allerhand wissenswertes über die magische Metarmophose der Schmetterlinge. Kinder lieben es, mit der Bimmelbahn eine Runde durch den Park zu drehen. Dort gibt es noch viele andere Tiere, Picknicktische, Feuerstellen, kostenlose Wohnmobilstellplätze und schier unzählige Spielmöglichkeiten für Kinder einschließlich eines großen Piratenschiffs. Sehenswert ist nebenan der Parc der Villa von Allesandro Rossi, verträumt zum hindurchschlendern.

 

_venetogalerie4Die Stadt Vicenza weist eine große Anzahl von Palästen aus dem 15. bis 18. Jahrhundert auf. Die Villa La Rotonda und die Basilica Palladiana sind zwei Hauptwerke Palladios. 1994 wurde Vicenza als „Stadt des Palladio“ in die Liste des UNESCO-Welterbes eingetragen. Das  reizvolle Zentrum Vicenzas wird von der  lebhaften Piazza dei Signori und der mächtigen Basilika beherrscht.

Typische Köstlichkeiten der Region sind Stockfisch nach Vicentiner Art – „Baccala‘ alla vicentina“, die „sopressa“, eine Wurst aus reinem Schweinefleisch, der „Coniglio alla valleogrina“ (Hase in süß-saurer Soße), Polenta, Ziegenkäse, Walnüsse und Pilze. Die typischen Süßspeisen aus Schio sind der „Pandoli de Schio“, der „Bussolai“ und der „Gateau“.

INFO

Allgemein
Vicenza Informationsbüro, Consorzio Turistico Vicenza è, Via Montale 25, 36100 Vicenza – Italy Telefon: +39 0444 99 47 70
www.vicenzae.org
Anreise
Bahn: Eurocity bis Verona oder Vicenza, Umstieg auf Zug Richtung Vicenza oder Schio.
Aktiv
Fahrradverleih
Oasi Rossi, Schio: Fahrradverleih von ausgezeichneten E-Mountainbikes, Geführte MTB Touren mit dem Team Oasibike ins Bergland des Tretto, +39 388 4505359 – oasibike@gmail.com
www.oasirossi.it
Genießen
Die Grapperia Nardini in Bassano del Grappa befindet sich direkt an der Ponte Vecchio, der berühmten Holzbrücke der Stadt. Vicolo Teatro Vecchio 2, 36061 Bassano del Grappa, Italien
+39 0424 227741 Öffnungszeiten: Täglich 8:30-20:30
www.nardini.it
Übernachten
Benotto Hotel Belvedere, Bassano del Grappa
Traditionsreiches Hotel in zentraler Lage mit guten Parkmöglichkeiten und edler Küche
www.hotelbelvederebassano.com

 

 

 

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Den Sommer im Spreewald aktiv und gesund genießen

Die Hitze treibt den Gurkenpflückern die Schweißperlen auf die Stirn. Wir dagegen steigen aufs Rad und steuern den Bootsverleih an. Zum Abschluss unserer Kanutour ins Grüne genießen wir einen frischen Gurkentopf und baden in der Therme. Das fühlt sich doch wie Urlaub an. Weiterlesen

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Im Kanadier durch den Spreewald

Die Gurkenpflücker auf den Äckern müssen ackern. Der Schleusenwärter muss buckeln. Wir dagegen genießen einfach die Ausfahrt mit dem Paddelboot. Das fühlt sich doch wie Urlaub an. Und das vor allem deshalb, weil es so Spaß macht, die Kanäle im dichten Spreewald zu entdecken.  Dazu diese herrliche Ruhe von Schleuse zu Schleuse. Stolze 1.500 km Wasserwege führen durch den Spreewald.

 

Kajak, Kanu, Kanadier

Das macht den Spreewald zu einem Paradies für allerlei Wassersportaktivitäten. Kajak, Kanu und Kanadier können bei den Bootsverleihen auch für mehrere Tage ausgeliehen werden. Eine Bootsfahrt, die ist lustig: Malerische Spreewaldhäuser, gemütliche Gartenrestaurants, alte Holzbrücken und Mühlen sowie zahlreiche handbetriebene Schleusen werden passiert. In jüngster Zeit ist auch Stand up Paddling (SUP) immer mehr im kommen. Eine besonders entspannte Art, die einzigartige Natur des Spreewaldes auf Surfbrettern übers Wasser gleitend zu erkunden.

Deftiges aus der Region

»Kartoffeln, Leinöl und Quark, machen den Spreewälder stark«, lautet ein altes Sprichwort. Wer deftiges liebt, bekommt nach dem Paddeln im Spreewald garantiert etwas leckeres serviert. Der Spreewald ist ein Paradies für Liebhaber einfacher Hausmannskost. Spreewaldgurke, Quark mit Pellkartoffeln und Leinöl oder Quarkkäulchen  sind typische Spezialitäten. Schnell werden Erinnerungen an Muttis Küche wach, wenn man familiäre Wurzeln in Sachsen hat.

Spreewälder Gurkentopf im Traditionsgasthaus.

Spreewälder Gurkentopf

Einmal sollte man ihn wenigstens probiert haben: Den Spreewälder Gurkentopf im Biergarten des Traditionsgasthauses „Zum grünen Strand der Spree“. Mit Senfgurken, Salzgurken und Gewürzgurken. Ebensowenig darf Schmalz dabei fehlen, sowie das selbstgebackene Holzofenbrot. Dazu ein dunkles Malzbier, und die Mahlzeit ist perfekt. Deftig und zugleich vegetarisch ist das Gurkengulasch mit Tomaten und Kartoffeln.  Wer sich Leberwurst, Blutwurst, Sülze, Schmalz und Gurke auf einmal zutraut, kann sich an die Spreewälder Schlachteplatte wagen. Hungrige Kanuten werden am grünen Strand der Spree garantiert satt. Im Restaurant „Flaggschiff“ lockt der „Lübbenauer Heuschober“, ein auf einem Salatbett angerichteter hausgemachter kalter Wurstsalat mit Gewürzgurken, dazu Salatgurke, hausgebackenes Gurkenbrot und Butter.

 

Das hochwertige einheimische Leinöl wirkt cholesterinsenkend und enthält Vitamin B 6 und E sowie wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Flur, Jod, Kalium, Magnesium und Eisen. Verwendet wird es auch im Gourmetrestaurant „17fuffzig“ im Bleiche Resort & Spa in Burg. Hier führt seit diesem Jahr ein neuer Küchenchef aus Villingen-Schwenningen im Schwarzwald Regie, der mit französischer und japanischer Küche, Entenleber und Jakobsmuschel verzaubert.

Entspannt radeln

Der Spreewald mit seiner bezaubernden Natur ist auch eine ideale Destination für Radfahrer,  welche nur geringe Steigungen aufweist. Der Gurkenradweg führt auf 260 Kilometern durch das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald und ist noch etwas länger als der Ruhrtalradweg.

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Au dem Gurkenradweg (Foto: Bleiche Resort & Spa)

Vorbei an Spreewaldhäuschen, wo die Post noch mit dem Kahn zugestellt wird, vorbei an den typischen Spreewaldfließen, vorbei an Mühlen führt der Gurkenradweg durch schattige Birkenwälder zu Gurkenfeldern und Gurkeneinlegereien und lädt dazu ein, die Heimat der Spreewaldgurke zu entdecken. Alle beliebten Orte im Spreewald wie Burg, Lübbenau, Lübben, Schlepzig und Straupitz werden dabei entdeckt.

 

Fitnessstudio in der Natur

Im Freien aktiv sein kann aber auch heißen, in einem der beliebtesten Hotels im Spreewald, dem Bleiche Resort & Spa in Burg, an Outdoor-Trainings teilzunehmen: Kraftvoll geht es hier im »Fitnessstudio in der Natur« zu – am Water Rower (Rudergerät), Kurbeltrainer oder SlimBeam (Seilzug). Wenn das orangefarbene Gummiseil (Stroops) auf der grünen Wiese so richtig in Schwingung kommt, sind Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Explosivkraft gefragt.

Rudertraining im Grünen im Bleiche Resort & Spa

Rudertraining im Grünen (Foto: Bleiche Resort & Spa)

Das Battle Rope ist ideal, um Muskelkraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit zu trainieren. Kraft, Körperbalance, Beweglichkeit und Rumpfstabilität werden am TRX-Schlingentrainer verbessert oder beim ElliptiGO – eine Kombination aus elliptischem Radfahren und Crosstraining. Abgerundet wird das Sportprogramm an den top-aktuellen Geräten in der Bleiche durch neue »Box dich fit«-Kurse.

 

Wasser und Wellness

Nicht nur an den Spreewaldfließen ist man von Wasser umgeben, auch in den ausgezeichneten Bädern der Region. Besonders attraktiv für Kinder ist ein Besuch der Spreewelten in Lübbenau. Hier sind beim Baden echte Pinguine zum greifen nah.  Riesenrutschen, Strömungskanal und Wellenbad machen ebenfalls der ganzen Familie Spaß.  In Burg lohnt sich ein Ausflug in die Spreewald Therme mit Solebad und Saunagarten. Nicht weit ist auch ein Ausflug in die Tropcial Islands, wo tropisches Urlaubsvergnügen mit Strand, Wasser und Palmen geboten wird.

Schwimmbad mit Kamin im "Bleiche"

Schwimmbad mit Kamin (Foto: Bleiche Resort & Spa)

Für die Gäste im Bleiche Resort & Spa in Burg steht mit der Landtherme ein 5.000 Quadratmeter großes Badehaus im original Spreewälder Stil bereit: Ein Schwimmbad mit offenem Kamin, ein 25 Meter langes Außenbecken,  ein Türkisches Hamam (42 °C), eine Banja – russische Sauna (60 °C), ein Dampfbad (45 °C), eine Kelosauna (90 °C), eine Kräuterkammer (45 °C), Familienpool mit Sauna für Kinder und mehr.

 

Für jedes Budget

Zahlreiche Campingplätze und Wohnmobilstellplätze, originelle preiswerte Unterkünfte, aber auch luxuröse Resorts wie das 5-Sterne-Hotel Bleiche Resort & Spa in Burg bieten eine große Vielfalt an Unterkunftsmöglichen im Spreewald für unterschiedlichste Ansprüche.

INFO

Allgemein

Tourismusverband Spreewald
www.spreewald.de

Lage

Der Spreewald liegt etwa 100 km südöstlich von Berlin. Die Größe des Biosphärenreservats ist rund 475 Quadratkilometer. Etwa 18.000 Tier- und Pflanzenarten sind hier zu Hause.

Bootsverleih

Bootsverleih Richter (Lübbenau)
www.bootsverleih-richter.de

Einkehren

Zum Grünen Strand der Spree (Lübbenau)
www.schwerdtners-kahnfahrten.de/

17Fuffzig (Gourmet Restaurant, Burg)
www.bleiche.de/de/17fuffzig

Übernachten

Pension Spreewelten
Schlafen im Kunstwerk. Originelle Zimmer. Günstig für Bahnreisende im Bahnhof  Lübbenau.
www.pension.spreewelten.de

Kartoffelgasthaus & Pension Knidle
Reichhaltiges Frühstücksbuffet, gemütlicher Biergarten, 300 m vom Bahnhof
www.spreewaldsommer.de/knidle/index.html

Bleiche Resort & Spa
Exklusives 5-Sterne-Resort mit 5.000 m² Badehaus in Burg für gehobene Ansprüche.
www.bleiche.de

Events

22.07 & 19.08. 2017 „Lübbener Kahnnächte“ – Erlebniskahnfahrten im nächtlichen Spreewald

25.08.-27.08. 2017 25. Heimat- und Trachtenfest, Burg im Spreewald

23.-24.09. 2017 26. Lehde-Fest, Spreewalddorf Lehde

 

 

 

 

 

 

 

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Eggental: Zwischen Rosengarten & ruhigen Bilderbuchalmen

Latemar und Rosengarten laden in Eggental in den Südtiroler Dolomiten zu Paraderunden mit fantastischem Ausblick ein, welche bis in den späten Herbst viele Wanderer locken. Wer eher die Ruhe bevorzugt, wird am Weisshorn und seinen umliegenden Bilderbuchalmen glücklich. Neue Wandertipps im romantischen Eggental für Genießer, Pilz- und Panoramaliebhaber. Weiterlesen

Am steilen Aufstieg zum Weißhorn

Am steilen Aufstieg zum Weißhorn (2317 m)

Im Vergleich zu Rosengarten und Latemar sind Schwarz- und Weißhorn in den Fleimstaler Alpen Berge, die in Eggental weitaus weniger begangen werden und dem Wanderer eine herrliche Ruhe und Alternative bieten. Unser Quartier liegt in Deutschnofen. Wanderführerin Heike Herbst vom Vitalpina Naturhotel Pfösl geht bei jedem Wetter gern in die Berge. So holt sie uns trotz regnerischem Wetter ab und begleitet uns auf einer mittelschweren Wanderung vom Jochgrimm über das Weißhorn (2.339 m) zur Neuhütt Alm.   Die Naturvielfalt ist beachtlich: Anemone, Bärtige Glockenblume, Fransenenzian, Herbstzeitlose, Salbei, Schafgarbe, Silberdistel, Zirbe.   Ebenso abwechslungsreich die Tierwelt: Adler, Eichelhäher und Schneeammer begegnen uns auf der herrlichen Wanderung.

 

 

Schöpftintling bei der Neuhütt Alm (1791 m)

Schöpftintling bei der Neuhütt Alm (1791 m)

Der Spätsommer bis Anfang Oktober ist eine ausgezeichnete Zeit für Pilzliebhaber in Eggental. Kurz vor der Neuhütt Alm finden wir Schöpftintlinge, welche in jungem Alter herrliche Speisepilze sind. Auf der Alm bereitet uns Hüttenwirt Peter Franzelin damit ein köstliches Knödelgericht zu. Wie lecker mit den frischen Zutaten!  Aber Vorsicht: Das Pilze sammeln ist in Südtirol nur nach vorheriger Bewilligung und an bestimmten Tagen gestattet – also vorher informieren!  Alles in allem gibt es etwa  vierzig urige Hütten und Almen in Eggental. Jede Alm bietet seine eigenen kulinarischen Köstlichkeiten. Auf der Stadlalm mit Blick auf Latemar und Rosengarten gibt es herrliche Buttermilch und Konfitüren. Etwas Besonderes ist auch die Petersberger Leger Alm, die einzige vegetarische Alm Südtirols.

 

 

_wandern_eggental_detail1Insgesamt laden in Eggental im Angesicht von Rosengarten (bis zu 3.004 m), Latemar (2.842 m) und Schlern (2.563 m) 530 Kilometer Wanderwege  und acht Klettersteige dazu ein, die Bergschuhe zu schnüren. Ein Klassiker am Rosengarten ist eine Wanderung von der Kölner Hütte zur Paolinahütte. Für Bergerfahrene ist eine Rosengartenumrundung eine phantastische Erfahrung. Ein Klassiker am ebenso bezaubernden Latemar-Gebirgsstock ist eine Rundwanderung ab Obereggen zur Latemarhütte (2.671 m), die von den Italienern Pisahütte genannt wird. Die berühmteste Perle Eggentals ist der geheimnisvolle Karer See, in dem sich die Latemar-Wände auf faszinierende Art spiegeln. Hier reihen sich im Sommer oft die Reisebusse dicht an dicht.

 

Kraft tanken am Wetterkreuz

Kraft tanken am Wetterkreuz

Abseits der berühmten Klassiker ist aber auch in Eggental möglich, dem Alltag zu entfliehen und die Natur ganz für sich zu haben. Am Wetterkreuz oberhalb der Bletterbachschlucht, da ist so ein Kraftplatz. Das Rauschen des Bletterbachs im Hintergrund, lädt eine Bank ein zum innehalten. Die Natur mit allen Sinnen erleben: Riechen, schmecken, fühlen – das ist die Spezialität von Wanderführerin Heike Herbst. Kraftplätze gibt es im Wald, am Wasser und inmitten blühender Bergwiesen. Die reine Bergluft, die Stimmen der Natur und das Plätschern des Wassers beruhigen. Der Duft der Zirbelkiefer wirkt wohltuend auf den Organismus. Innerlich gestärkt und mit neuer Energie wirkt der Erholungseffekt nachhaltig. Heike Herbst bietet auch geführte Meditationen und autogenes Training an.

 

INFO

Allgemein

Das Eggental, nur etwa 20 Minuten von Bozen in den Bergen gelegen, bietet Wanderern eine ausgezeichnete Infrastruktur. Insgesamt sieben Dörfer reizen mit italienischer Lebensart und alpinem Flair:  Welschnofen, Deutschnofen, Eggen, Obereggen, Petersberg, Carezza, Steinegg.

Anreise

Auto
Das Eggental wird am einfachsten über die Brennerautobahn erreicht (A22). Von Norden über Innsbruck-Brenner- Ausfahrt Bozen Nord/Eggental.

Bahn und Bus
Der Bahnhof Bozen ist schnell mit internationalen Zügen über den Brenner zu erreichen. Aus dem Westen (Schweiz, Stuttgart, Bodensee) empfiehlt sich die Anreise mit Railjet über den Arlberg bis Innsbruck, hier direkter Anschluss mit Eurocity. Aus München Direktverbindung mit Eurocity nach Bozen. In Bozen etwa halbstündige Busverbindung ins Eggental. Vielfach wird auch eine Gratis-Abholung durch das reservierte Hotel organisiert.

Hotel-Tipps

Hotel Gasthof Stern
Dorf 18, I-39050 Deutschnofen
www.hotel-stern.it/de/

Vitalpina Naturhotel Pfösl
Schwarzenbach 2, I-39050 Deutschnofen
www.pfoesl.it

Kontakt

Eggental Tourismus
Dolomitenstraße 4
I-39056 Welschnofen
www.eggental.com

 

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Costa del Sud: Wandern zwischen Wildschwein & Wacholder

Der Süden Sardiniens bietet das ganze Jahr großes Bergglück. Auf versteckten Pfaden an der Costa del Sud, die ihre Reize auf geführten Touren mit einem Bergführer entfaltet. Dabei werden Gäste auf Gipfel mit Meerblick und in spektakuläre Schluchten begleitet.
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Monte Aidu in der wärmenden Abendsonne

Zwischen hellgrünem Schilf, Schopflavendel und Wacholder ragen Granitfelsen hervor, in welchen der Adler sein Nest baut und sich das Wildschwein versteckt. Auf den zahlreichen imposanten Aussichtspunkten der etwa vier Kilometer weiten Wanderung durch Myrten- und Ginstersträuche blinzelt immer wieder das azurblaue Meer hindurch. Das erleben Trekkingfreunde am Monte Aidu, wo im März 2016 ein neuer Weg errichtet worden ist.

 

Der Reit- und Wanderweg  Sentiero di Monte Aidu ist bei jedem Wetter ein großes Vergnügen. Sein Einstieg ist etwas schwer zu finden, weshalb sich für Urlauber ein organisierter Ausflug mit Wanderführer lohnt. Der ausgezeichnete und vielseitige Wanderführer Enrico Madeddu führt von Teulada aus regelmäßig Exkursionen in dieses wunderschöne Gebiet.

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Herrliche Ginsterblüte vor Teulada

Blaue Strände und bester Wein
Wir befinden uns eine gute Fahrstunde westlich von Cagliari auf dem überaus bezaubernden Territorium der Costa del Sud, welche ihre reizvolle Natur an traumhaften Badestränden mit Blauer Flagge, auf Panoramawanderungen in den Bergen entlang der Küste und in den  fruchtbaren Tälern, wo die Weinsorten Carignano und Vermentino gedeihen, dem Reisenden entfaltet. Für Weinliebhaber ist Santadi zu empfehlen, insbesondere „La Piccola Cantina“ von Andrea Taris oder die berühmte Cantina di Santadi mit seinem Terre Brune und dem Rocca Rubia. Unser Domizil befindet sich in Teulada, eines der schönen sardischen Städtchen, dass sich im Laufe seiner interessanten Geschichte seinen ursprünglichen Charme erhalten hat.

 

Hier im Städtchen Teulada ist  auch Enrico Madeddu in der Via Garibaldi zu Hause, wenn er nicht gerade eine Exkursion in die wunderschöne Wanderregion begleitet. Mit Liebe und Sorgfalt werden immer wieder neue Ziele in Angriff genommen. Meist in der Früh um sieben, oft auch schon in der Morgenfrische um halbsechs, wird gestartet, um zunächst mit PKW einsame Bergstraßen zu erklimmen, wo zu mehrstündigen Wanderungen ins Grüne aufgebrochen wird.

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Erdbeerbaum –  genießbar gegen Weihnachten

Wilder Spargel, Artischocken und Myrte
Wanderer erleben auf Wanderungen eine Pflanzenvielfalt, welche sie in  Südsardinien nicht erwartet hätten. Wilder Spargel, wilde Artischocken, wilder Oleander, Rhododendron und Myrte, aus welcher der berühmte Mirto, ein köstlicher Myrthenlikör, entsteht (sowohl aus der Blüte als auch aus der Beere). Zur Weihnachtszeit ist die Frucht des Erdbeerbaums genießbar.

 

Eine schöne Rundfahrt durch die Berge von Teulada führt in Richtung Punto Sebera. Bei der Auffahrt eröffnen sich schon im Winter vor gelben Ginsterblüten schöne Blicke auf Teulada. Später schweift das Auge aufs Meer hinaus zum Capo Teulada, der südlichsten Spitze Sardiniens. Auf der Punta Sebera sind die Hauptpersonen die Pfingstrosen und die Zyklamen.

An einer Quelle beim Santuario Madonna del Carmelo füllt Enrico die Wasserflaschen auf. Das frische Quellwasser ist im Winter wie im Sommer eine Wohltat. Gleich hinter der Kapelle lockt ein Spaziergang in einem zauberhaften Wald voll erfrischender  Minze. Besonders in der brütenden Sommerhitze lieben die Kühe den schattigen Wald. Am nächsten Tag fahren wir die Serpentinen nach Domus de Maria hinauf, wo wir zu einer Tour zu Is Portas Santas starten.

Schwindelfreiheit ist auf der Wanderung von Vorteil.

Schwindelfreiheit ist auf der Wanderung von Vorteil.

In der Via Vittorio erwartet uns Anja in der Bar Musu, welche die Tour mit uns gemeinsam unternimmt. Zwischenetappen auf unserer Tour sind: Sa Tanka de Padenteddu-Sebestianu Fà-Piddizziri-Sa Galanza-Sa Kaxia-Is Arangius-Su Niu de S´Akili-Kazzola-S´Arroka de Antiogu Lay und zurueck. Die Tour erfordert Ortskenntnis oder einen Wanderführer, dafür darf sich der Wanderer auf absolute Wildnis freuen.

 

Eine leichte Wanderung führt von Villa San Pietro in das Tal Su Lilloni und zu den Wildschweinen im gleichnamigen Agriturismo. Ortskundige können die Wanderung bis tief ins Tal weiter forsetzen.

Die besten Jahreszeiten zum Wandern auf Sardinien sind das Frühjahr und der Herbst, denn im Sommer ist es bei bis zu 40 Grad viel zu heiß für derlei Aktivitäten. Aber auch im Winter ist Sardinien für den aktiven Urlaubstypen mit den geschnürten Wanderschuhen eine Reise wert.

INFO

Allgemein
Offizielle Tourismusinformation
der autonomen Region Sardinien
www.sardegnaturismo.it/de

Anreise
Flug Ryanair nach Cagliari, Abholung arrangieren oder Mietwagen oder Bus bis Teulada

Unterkunft

Ferienwohnung in Teulada

Web

Ferienregion Teulada Costa del Sud
www.facebook.com/ferienregionteuladacostadelsud/

Secretu Sardu – Wanderungen und Segeltouren
http://secretusardu.com/

 

 

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Zauberhaft Reisen presentano un Articolo Extra in Italiano – La Passione per le Escursioni nelle Coste del Sulcis Iglesiente

Il Sud Sardegna offre al visitatore tanta gioia anche nei periodi invernali ed in modo particolare visitando le sue Montagne. A caccia di emozioni seguendo le mulattiere più amene delle coste del Sulcis Mauiritanio-Iglesiente. lasciandosi guidare da un´esperta Guida Turistica – Ambientale  – senza l´ausilio di un  Navigatore Satellitare. Weiterlesen

Der Sentiero di Monte Aidu eröffnet den Blick aufs Meer.

Punto Panoramico sul Sentiero di Monte Aidu

La Guida Esperta vi conduce nei posti e siti con panorami da sogno, da dove potete ammirare paesaggi con sfondi – dove il mare – anche se solo si intravede – è sempe e comunque presente – da ogni angolazione – dall´alto. Le cime sono facilmente raggiungibili – ma lo spettaccolo vero – palpabile – sono gli anfratti rocciosi – le cale – i dirupi – i precipizi – gli scaloni – i passi – le emozioni e l´ebbrezza – vertigini a parte.

 

Le rocce – i massi sovrapposti – sono spesso ricoperti di vegetazione mediterranea – come muschi e licheni di un verde profondo – arbusti di lavanda naturale e varie e molteplici specie di ginepro – e negli anfratti inaccessibili si possono ammirare alcune specie rare della fauna sarda: le aquile reali e i loro nidi  e gli arbusti spesso sono nascondigli del cinghiale molto frequente a quelle alture.

Die Sonne, die Berge, das Meer: Im Winter wie im Sommer reizvoll

Sole, montana, mare – anche in inverno piacevole

Il mare – spesso fà da contorno – a spasso attraverso le mulattiere – costruite in tempi remoti dai taglialegna toscani, reclutati dalle cooperative tagliaboschi per una stagione intera – sino alla trasformazione della legna in carbone. La scelta oggi è caduta su Mont´Aidu – sentiero faticoso – ma con punti panoramici da sogno – e dall´alto si possono ammirare paesaggi da favola.

 

I più interessanti sono: la Chiesetta campestre di Sant´Isidoro – la torre – che pare sia stata eretta per motivi strategici – in quanto il nemico più temuto era la via dal mare: infatti – i nemici più insidiosi erano i saraceni – i mori d´Africa – i pirati del mare – che avevano soltanto bisogno di derrate alimentari – da vendere poi in Africa del nord al mercato!

Gli uomini catturati in Sardegna, servivano come merce di scambio – i giovani robusti venivano poi barattati al mercato degli schiavi – i vecchi ed anziani – i malatti abbandonati a sè stessi – tanto erano destinati a morire di stenti – perchè privi dei giovani – bracce da lavoratori – una volta schiavizzati – non erano più in grado di accudire gli anziani – in quanto deportati, le donne giovani – anche loro venivano deportate, per essere a loro volta – vendute al miglior offerente – merce di interscambio – i bambini adottati – convertiti con la forza di persuasione a diventare musulmani – erano merce di prima scelta.

Con Cavalli al Sentiero di Monte Aidu

Con Cavalli al Sentiero di Monte Aidu

Il Sentiero di Monte Aidu conduce immancabilmente ai punti panoramici, costeggiando boschi di mirto – arbusti di ginestra. Il sentiero di trekking (alquanto difficile – ma non impossibile – aperto e reso agibile dal Comune di Teulada) – sia a piedi – come pure a cavallo – ma molto faticoso per praticare lo sport MTB – di Mont´Aidu è stato inaugurato in marzo del 2016. Il percorso è molto gradevole – con punti panoramici di tutto rielievo – assai piacevole – breve – ma non troppo – anche con importanza culturale,

in quanto lungo il percorso si possono ammirare scorci di mare – da sogno – e anche qualche residuo nuragico – basta aprire bene gli occhi – e l´occhio esperto – non si lascia sfuggire nulla. In qualsiasi stagione dell´anno è praticabile – ma si raccomanda di indossare abbigliamento e scarponi fuoristrada – possibilmente con le suole a carro/ramponi gommati. È sempre un gaudio scalare Mont´Aidu – sia a piedi che sulla groppa di un quadrupede/destriero.

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A spiaggia „Is Arenas Biancas“

Qui ci troviamo – un´ora circa di macchina alla destra di Cagliari Capitale – nel territtorio fatato della Costa  della Maruitania-Sulcis Iglesiente – con all´attivo la natura incantevole offre meravigliosi paesaggi naturali – con conquista di ben 3 Bandiere Blù per la qualità delle sue acque del mare – nonché per gli splendidi paesaggi – con possibilità – dopo aver accesso libero alle spiagge e siti di maggior rilievo con grande  importanza turistica.

 

La via più interessante ci conduce ai Territtori fertili del Carignano e del Vermentino, dove i vitigni – ormai hanno preso il  il sopravvento hanno ormai la tradizione di esistere ed essere pubblicizzati – tanto sono riusciti a fare – nell´arco di pochissimi anni. La nostra dimora si trova a Teulada, comune con radici sarde DOC, che con gli anni si è ritagliata una fetta di popolarità meritata, or il suo charme di cittadina con radici antiche ed inconfondibili per il suo aspetto elegante e tradizionale – immutato nel tempo.

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Esperto botanico Enrico Madeddu

Quì vi risiede il nostro Mentore – esperto in escursioni ambientali programmate – esperto traduttore ed interprete  autorizzato per le due lingue Italiano-tedesco e viceversa: Enrico Madeddu – che organizza escursioni guidate nella stupenda regione montana di Teulada e paesi limotrofi. L´esperto in linguistica organizza su misura e, a richiesta, sempre nuove rotte – per far conoscere ai partecipanti nazionali ed internazionali – nuovi percorsi a sorpresa. Solitamente le partenze iniziano dalle prime ore del mattino – a partire dalle ore 05:00 in poi, spesso anche prima dell´alba – quando gli altri ancora dormono – verso le ore 06:30 del mattino; la sua dimora è in via Giuseppe Garibaldi, 14/16 – 09019 Teulada (CA) – da dove hanno inizio le partenze – per raggiungere poi le mete prestabilite  – già precedentemente predefinite dall´esperto.

Punta Sebera è una delle mete più ambite – coi  suoi  979 mt. s.l.d.m. con un panorama da incorniciare a 360 gradi – da mozzare il fiato! Facilmente raggiungibile dall´unica strada comunale percorribile, sia salendo da Teulada – da Perra de Teula – oppure imboccando la strada asfaltata – che da Teulada: Sa Tanka Manna – appena dopo il ponte di Teulada – Riu Launaxi – appena superato il campo da tennis – che si trova alla destra del guidatore – per Santadi – percorrendo il tratto asfaltato – sino a dopo la pala eolica di Simoni Esu – si procede lentamente – l´asfalto lí termina – si procede sino a S´Aulesu – Isai – incrocio Su Lixinu de Sa Pigada de Sebera – raggiungendo la Tenuta Agricola Pirlo – e dopo il fabbricato – a sinistra compare la sagoma inconfondibile della Punta menzionata – ma si deve proseguire sino ai pedi della Punta – lasciando il veicolo ai piedi – per raggiungere a piedi – la Cima menzionata – che porta il nome della località omonima.

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Bellavista a Punto Sebera

Si ha un panorama a 360° – visibilità permettendo – sino ad Iglesias – a destra – frontalmente: la sagoma inconfondibile dell´imponente Capo Teulada  – estremo Sud della Sardegna – e il suo mare – immenso – e a sinistra, si può ammirare l´estesa Azienda Agricola-Castagni di oltre 14-15 ettari della Famiglia F.lli Pirlo di Teulada.

 

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Agricoltura a Punto Sebera

Lasciata la Punta – ci si può immergere nei boschi ad alto fusto delle colline ciscostanti – con la libertà di scelta – da ogni angolazione – ci si può facilmente avventurare – scegliendo le numerose vie montane – in parte anche segnalate da spaziose e leggibilissima segnaletica – per chi con conoscesse abbastanza bene i luoghi indicati sulle locandine sistemate dall´Amm. Foreste della Regione Sarda.

 

Dalla Cima si scorge anche la graziosa ed idilliaca cittadina di Teulada – in lontananza. Le foreste/boschi circostanti sono ovviamente abitati da numerosa Fauna sarda: cervi sardi – daini – cinghiali – volpi – gatti selvatici – e anche varie altre specie – ma servirsi di letteratura appropriata nei punti d´informazione delle numerose Proloco – consultabili in ogni paese del cincondario – oppure rivolgendosi agli Uff. ENIT e/o Informazioni Turistiche Regionali. aquile – gazze – ed altre specie di uccelli stanziali – mentre – nei periodi di piena delle bacche di corbezzoli e ginepri/e bacche di mirto, di cui i migratori fanno incetta –  arrivano in Sardegna stormi immensi di uccelli migratori: che raggiungono le nostre foreste al solo scopo di svernare e aumentare di peso. Và detto che, la caccia a queste numerose specie – è severamente vietata. Non mancano le mandrie vaccine – ovine – caprine – libere di scorrazzare in ogni dove, sperando nelle stagioni produttive di ghiande da leccine e anche da ghiande da sugherette – molto prelibate sia dalle specie vaccine – equine – e l´altra fauna allo stato brado – ovvero: libere di spostarsi in ogni dove – dove non sia recintato.

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Bellavista a Is Pottas Santas

Degna di menzione sono le vecchie mulattiere dei carbonai – alcune riprese – altre meno – ma le tracce sono visibilissime – altre percorribili – altre non più percorribili – ma qualcuna è stata resa agibile da volenterosi volontari – che hanno provveduto a renderle percorribili – alcune anche con la partecipazione mia personale  – con l´ausilio anche di miei Amici Stranieri di Germania e Austria.

 

Come quella che scende ad Arriualinu e Arriu Kalamixi e, prossimamente quella che scende e sale da Salamoni-Peldedemontisi e Su Pitzianti & Is Pottas Santas – Su Longu Fresu. In seguito –  ci proponiamo anche di aprirne altre conosciute a pochi. Si raccomanda caldamente a coloro che si vogliono avventurare con il mio Gruppo – con copertura assicurativa tramite il Gruppo Assicurativo LVM di Münster Renania Vestfalia (NRW), protezione solare, giacche antipioggia e scarpe ideali al caso – consone – sono assolutamente  indispensabili, la sicurezza della pedata dev´essere garantita dalla buona qualità della scarpa.

A cura di Enrico Madeddu – traduttore – interprete e perito tecnico linguistico – nonché anche Acc. Guida Turistica Ambientale – che ha provveduto a tradurre fedelmente un Resoconto sulla Sardegna del giornalista & fotografo – Libero Professionista ed operante dall´Austria ed estimatore anche dei Ns. territori e paesaggi della Sardegna intera. GRAZIE MILLE!!!!!

INFO

Generali
www.sardegnaturismo.it/

Teulada Costa del Sud su Facebook
www.facebook.com/ferienregionteuladacostadelsud/

Secretu Sardu – Wanderungen und Segeltouren
http://secretusardu.com/

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TUTELA PROFESSIONALE DEI DIRITTI D´ AUTORE:
SI AVVERTE A CHIUNQUE DI ASTENERSI DI DUPLICARE O COPIARE ANCHE PARZIALMENTE IL CONTENUTO DELLA PRESENTE TRADUZIONE!
Firma dell´autore che ne ha curato la traduzione dal tedesco

F.to: Enrico Madeddu – Via G. Garibaldi, 14/16 – IT-09019 Teulada (CA) – italia

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MyLand, Marmilla, Mountainbike nonstop

myland960Bis zu 400 Kilometer und 10.000 Höhenmeter Mountainbiken nonstop: MyLand an der Westküste Sardiniens ist ein echtes Abenteuer. Ein Mountainbike-Marathon vom Morgengrauen bis zum Mondschein. Wildpferde in der heißen Mittagssonne oder Pasta-Party nachts um zwei? Wer das ursprüngliche Sardinien mit GPS und Bike entdecken und ein echtes Abenteuer in der Wildnis erleben will, sollte sich das Myland Mountainbike Festival im Kalender dick anstreichen. Weiterlesen

Antieg bei Roja Mente - Villa Verde - Oristano Foto: © MyLand / Marcello Olla

Bissiger Antieg bei Roja Mente  – Villa Verde  –  Oristano Foto: © MyLand / Marcello Olla

Das MyLand MTB Non Stop Bike Festival ist eine Idee, die in der Marmilla an der Westküste Sardiniens, vierzig km von Oristano, entstand, um die bezaubernde Bergregion aktiven Gästen bekannt zu machen.  Die Marmilla ist eine äußerst dünn besiedelte Landschaft, wo sich Sardinien natürlich entdecken lässt. Von sanften Hügeln geprägt, ragen auch sportliche Berge hervor: Das Naturreservat Monte Arci (812 m), die Giara di Gesturi (609 m) mit seinen Wildpferden und Ausläufer des Gennargentu.

Drei Jahre, drei Ausgaben, jeweils drei sportliche Streckenprofile von 120 bis 400 Kilometern: Das sind die Eckdaten des MyLand Bike Festivals. Was sich noch aufregender liest, ist die dabei akkumulierte Kraxlerei: Von Anfang an waren dies 2.500, 5.000 oder 10.000 Höhenmeter. Vom ersten Jahr an war das Myland Bike Festival ein Event, das die Ausdauer der Teilnehmer auf die Probe stellte. Von Anfang an gab es Teilnehmer, die aufgaben. Dennoch hat sich die Anzahl der Teilnehmer seit der ersten Auflage jährlich in etwa verdoppelt: 2015 waren es 60, 2016 schon 120 und 2017 nahmen bereits 166 Mountainbiker am MyLand Mountainbike Festival teil.

Typische Frühlingslandschaft in der Marmilla

Typische Frühlingslandschaft auf den Feldern der Marmilla Foto: © MyLand / Marcello Olla

Drei Tage, hunderte von Kilometern, meilenweit absolute Wildnis, Verlass nur auf den GPS-Track: Das MyLand Bike Festival ist ein Erlebnis, das in Erinnerung bleibt. Wer einmal am MyLand MTB Festival teilnimmt, wird schnell Teil einer einzigartigen Gemeinschaft, die sich auf kniffligen Trails im Dickicht der mediterranen Macchia oder inmitten leuchtend roter Felder aus Süßklee, der so typisch für die Marmilla ist, meist ganz automatisch  entwickelt.

 

Fünf Eigenschaften werden von den Organisatoren für einen Erfolg am MyLand Bike Festival stets  hervorgehoben: Hartnäckigkeit, Geschicklichkeit, Mut, Kraft, und Zusammenhalt. Wer sich die 400 Kilometer zutraut, sollte darauf gefasst sein, über 50 Stunden im Sattel zu sitzen und für eine Top-Platzierung auch nachts in die Pedale zu treten. Gewiss ist, dass auch nachts um drei Checkpoints offen sind, die Pasta zubereiten oder Platz für ein Nickerchen bieten.

MyLand MTB Marathon vom Morgengrauen bis zum Mondschein

MTB Marathon vom Morgengrauen bis zum Mondschein Foto: © MyLand / Marcello Olla

Einen der ersten Plätze auf dem MyLand Mountainbike Marathon belegt aber nur, wer quasi nonstop durchbiked. „Ich habe nur vier Stunden ausgeruht, aber könnte sofort wieder starten“, erzählt Piero, angetreten auf den vollen 400 km. Als einer der „Senatoren“ hat er an allen drei bisherigen Ausgaben von MyLand erfolgreich teilgenommen. Eigentlich habe er es dieses Mal gemütlich angegangen, das nächste Mal will er erst so richtig durchstarten.

 

Pfeilschnell, widerstandsfähig und mit goldenen Reflexen ausgestattet sollte man in der Tat sein, um einen der ersten Plätze dieses in ganz Italien einzigartigen Bike-Events zu erobern. Konzentration erfordert nicht nur die Aufmerksamkeit auf die in allen Varianten technisch anspruchsvollen Trails des Marathons, sondern auch aufs GPS-Gerät, welches zumeist alleinige Orientierung bietet. Mancherorts ist gar kein Weg zu erkennen. Der Blick streift im Abschnitt bei Nureci hinter jedem Gebüsch ins GPS. Zur Sicherheit ist jedem der Rat zu geben, vor dem Start nochmal das GPS und die Halterung zu checken, damit es nicht Lost in Sardegna heißt. Zu empfehlen ist die Teilnahme in einer Gruppe, dennoch treten öfters auch Biker alleine an.

On the Trail – 120 km MyLand Mountainbike nonstop

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Checkpoint in Baradili: Im kleinsten Dorf Sardiniens ist das Herz zur Gastfreundschaft groß Foto: Heilmann

Sicher mutig war es, das MyLand Bike Festival, von dem ich kurz zuvor auf der FREE Messe erfuhr,  gleich zum ersten Mal alleine auf 120 km anzutreten. Doch alleine bleibt man nicht lange. Wer sich in den Sattel schwingt und sich dem Abenteuer MyLand in der märchenhaften Marmilla stellt, wird augenblicklich Teil einer einzigartigen Gemeinschaft, der er als „MyLander“ fortan angehört und damit der Region fürimmer im Herzen verbunden bleibt.

 

Herausforderungen lassen speziell fern der Heimat oft nicht lange auf sich warten. Schon in der zweiten steilen Passage der 120 km kurz nach dem Start um 14 Uhr in Villa Verde ist es soweit. Eine Abzweigung verpasst, wenige Meter abseits des Tracks ist blitzartig der Reifen platt. Schnell gefixt, wartet kurz darauf die nächste Überraschung. Das GPS macht sich selbständig und fällt vom Lenker herunter. Doch ohne den Track zu checken, hat man sich blitzschnell verfahren.

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Meeting some good friends on the trail, you never can fail: „Skall aus“ aus Oristano Foto: Henning Heilmann

Eine Gruppe passionierter Mountainbiker aus Oristano hilft mir aus der Patsche. Die nette Gruppe lerne ich am Aufstieg kennen und treffe sie später glücklicherweise gleich wieder, als sie mir nach einer weiteren gut versteckten und eben verpassten Abzweigung entgegen kommen. Glück gehabt!  Es sind „Skall aus“ aus dem benachbarten Oristano, die mich zum nächsten Checkpoint begleiten. Grazie a Michaelangelo hält mein GPS wieder fest. Tape auf dem Trail ist ein toller Tipp. Lesson 1: With good friends on the trail, you never can fail.

 

Ankunft in Assolo in der Abenddämmerung. 43 km geschafft. Hier am Checkpoint erwartet mich mein Nachtquartier bei Francesca. Ein herzlicher Empfang mit köstlichem Kuchen, einer warmen Dusche, gemeinsamer Pasta-Party am Kamin und Plauderei mit der Familie. Schnell falle ich ins Bett.  Für die tapferen sardischen Biker aus Oristano ist erst Halbzeit. Sie radeln gegen 21 Uhr nach kurzer Rast weiter zum nächsten Checkpoint Baradili, der erst nach 86 Kilometern folgt. Das hätte ich wohl nicht mehr geschafft. Lesson 2: You´re never lost with a good host.

With a good host, you never get lost: Checkpoint Baradili bei Francesca Foto:

With a good host, you never get lost: Checkpoint Baradili © MyLand / Olla

Am nächsten Morgen um sechs sitz auch ich schon wieder im Sattel. Es sind nicht viele Grade über 0. Francesca vom Checkpoint reicht mir noch eine Tasse heißen Tee zum Wärmen. Da sich niemand meiner Stopstrategie angeschlossen hat, bin ich heute navigationstechnisch auf mich allein gestellt. Schon nach den ersten Kilometern bekomme einen Eindruck davon, was die Biker aus Oristano in der Nacht zuvor noch geleistet haben. Auf einem Feldweg zweigt ein kleiner Trail ab, den ich im Morgengrauen verpasse und erst wenige Hundert Meter später nach Kontrolle des GPS entdecke. Etwas später bei Nureci folgt schließlich ein Abschnitt, wo überhaupt kein Weg mehr ersichtlich ist. Doch aufs GPS ist Verlass. Sicher führt es über ein kleines Gatter hinaus aus dem Wirrwarr. Lesson 3: Don´t worry about the way, it´s going to be ok.

 

Bei Genoni habe ich knapp die Hälfte der 120 km-Rundstrecke erreicht. Der Wasserstand in der Trinkflasche bereitet mir Sorgen. Wer weiß, wo Sardinien wieder frisches Wasser bereithält. So frage ich einen Mann im Garten, dem ich begegne. „Oggi domenica“ erinnert er mich. Er  winkt mich in eine Einfahrt, welche ich kurze Zeit darauf wieder verlasse. Sardische Gastfreundschaft! Fix Mineralwasser, Kekse, Kuchen, Wildschweinsalami, Pecorino und Äpfel hinzu gepackt. „Graaazie mille!!!“ Die Marmilla zu entdecken, ist ein Geschenk.  Lesson 4: Expect unexpected.

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The best trail is sometimes on the rail. Foto: © MyLand / Olla

Die folgenden dreißig Kilometer sind nun fast ausschließlich abschüssig. Einer der Gründe dafür ist, dass ich bei Nuragus auf eine stillgelegte Eisenbahnstrecke treffe, welche einst bis Villacidro führte. 70 Kilometer frühere Schmalspurbahn, herrliche Tunnel, ein Stückchen zum Rollen lassen. Bis nach Las Plassas habe ich das Vergnügen, dieser einmal bedeutenden Bahnstrecke zu folgen. Ich passiere Barumini mit seinen eindrucksvollen Nuraghen und Las Plassas mit seiner über alles thronenden Burg und dem Museum über das einstige Königreich von Arborea. Sardinien und ebenso die Marmilla ist nicht nur reich an eizigartiger intakter Natur, sondern auch reich an Ärchäologie und Jahrtausende alter Kultur, Lesson 5: The best trail is sometimes to follow the rail.

 

 

Bald darauf erreiche ich das idyllische Baradili. Sardiniens kleinste Gemeinde hat 84 Einwohner und ist doch voller Leben. Sogar ein Schwimmbad lädt zur Erfrischung ein. Am Checkpoint werde ich schon ein Weilchen erwartet. „Wann ist den Simona aus Oristano angekommen?“, frage ich. „Heut Nacht um drei“, erklärt Fabrizio bei einer Tasse frischem Kaffee und lacht. Baradili liegt am Fuße der Giara di Gesturi. Die steilen Hänge der Hochebene winken am Horizont als nächste Herausforderung. Ein reizvoller Abstecher führt ins benachbarte Baressa mit seinem Albergo Diffuso, mit Betten über die Häuser in der historischen Altstadt verteilt.

Ebenso passierte MyLand heuer auch das Naturreservat der Giara di Gesturi. Hier leben inmitten knorriger Korkeichen mal an fruchtbaren Wassertümpeln, mal in einem Meer aus weißen Blüten die „Cavallini della Giara“. Was für eine traumhafte Szenerie. Einen Ort, wo auf etwa 40 km² 600 Wildpferde grasen – das findet man weit und breit kein zweites Mal. Die bezaubernde Hochebene will allerdings erklommen werden. In der heißen Mittagssonne ist der Anstieg auf die Terrasse über der Marmilla, welche fast ein wenig märchenhaft anmutet, nicht zu empfehlen. Beim raufstrampeln werde ich von rasanten Sarden, welche 220 Kilometer (quasi doppelte Distanz) fahren, eingeholt. Lesson 6: If you want to have fun, don´t climb in the sun.

Wildpferd auf der Giara di Gesturi Foto: Heilmann

Wildpferd auf der Giara di Gesturi Foto: Henning Heilmann

An einem Tümpel auf der Anhöhe bekomme ich schon die ersten Giara-Wildpferde zu Gesicht.  Ein Trail aus rotem Sand, der später durch die wilde Macchia führt  und dort im Dickicht noch ein paar Schiebestellen bereithält. Bereits etwas müde führt schließlich ein Trail durch den schattigen Wald hinab, und an einer Lichtung folgt sogar eine Straße. Schnell ist Albagiara erreicht. Über verträumte Feldwege erreiche ich nach den letzten Höhenmetern am späten Nachmittag Villa Verde. Herzlichst werde ich im Ziel empfangen, obwohl  über dem 24 Stunden Limit. Der schnellste Teilnehmer auf meiner 120 km Distanz war schon am Vorabend eingetroffen. 120 Kilometer und 2500 Höhenmeter in unter sieben Stunden. Die gesamten 400 Kilometer mit 10.000 Höhenmetern wurden vom Sieger des Bike-Festivals unter 43 Stunden bewältigt. Respekt. Was für mich zählt, ist angekommen zu sein. „Non mollare“ sagt der Italiener. Nicht aufgeben!

Fast das ganze Jahr über Trail-Genuss

Ob 120 Kilometer, 220 Kilometer oder die vollen 400 Kilometer: Die Strecken und Etappen des einzigartigen Bike-Festivals in einer Ecke Sardiniens, welche noch ein echter Geheimtipp ist, lassen sich nicht nur während des Festivals, sondern das ganze Jahr über entdecken. Vom Klima sind Frühling und Spätsommer zu empfehlen. Leicht sind bezaubernde Unterkünfte gefunden. Zur Orientierung stehen die GPS-Tracks auf der MyLand Homepage jederzeit bereit.

Sardinien ist mehr als Solarium mit Strandgarnitur. Die Insel ist ein echtes Trekking-Paradies. Wer die bezaubernde Marmilla und ihre Menschen entdeckt, wird sich schnell in die Region verlieben. Spätestens wenn ein anstrengender Tag voller imposanter Eindrücke auf dem Sattel seinen entspannten Ausklang bei einem Glas Cannonau und einem guten Abendessen findet.

Sardische Spezialitäten Foto: Heilmann

Sardische Spezialitäten Foto: Heilmann

Vielleicht bei Spezzatini, Malloreddus oder den für die Region typischen frittierten Seadas. Als Nachtisch zuckersüße Pippia de Zuccuru (Zuckerpuppe), Amarettus und Pani ´e Saba aus Mandeln (Gebäck aus aufgekochtem Traubengelee) und Wein. Sportliche Verausgabung und kulinarischer Hochgenuss: In der Marmilla liegt beides, wie in ganz Sardinien, nie weit auseinander.

 

INFO

Lage: Die Marmilla ist eine Hügellandschaft im Hinterland von Oristano an der Westküste Sardiniens. Hier findet alljährlich das MyLand Nonstop MTB Bike Festival statt.

Beste Reisezeit: Besonders empfehlenswert ist natürlich Ende April, wenn das Bike Festival steigt. Die Tracks und Trails des Festivals lassen sich aber auch im übrigen Jahr abrufen und befahren. Vom Klima ist die Anreise von April-Juni oder September-November zu empfehlen.

Anreise: Flug nach Cagliari, Mietwagen oder Bahn bis Uras-Mogoro, Abholung arrangieren

Ausrüstung:
Fahrradverleih mit ausgezeichneten Mountainbikes in Oristano, Abstellplätze für Wohnmobile, geführte Touren mit Gepäcktransfer auf Anfrage. GPS-Tracks auf der Homepage des Bike Festivals. Bei Teilnahme am Bike Festival an Beleuchtung, Werkzeug, Schlafsack, warme Sachen denken.

Allgemein:
Das MyLand Bike Festival findet Ende April in drei Varianten statt: 400 km in 70 Stunden (10.000 hm), 220 km (5.000 hm) in 48 Stunden und 120 km in 24 Stunden (2.500 hm).

Übernachtung: Die Rundstrecken des MyLand Bike Festivals können vom Startort in Villa Verde oder auch von beliebigen Etappenorten aus gestartet werden. Teilnehmer des Bike Festivals können am Startort im Schlafsaal und in den Checkpoints ebenfalls in Schlafsäcken übernachten. Während des übrigen Jahrs stehen Agriturismos und Alberghi Diffusi in kleinen Dörfern zur Wahl. Tipps: Albergho Diffuso Il Mandorlo, 09090 Baressa (OR);  Agriturismo „Su Massaiu“, 09020 Turri (CA)

Web:

MyLand
www.visitmyland.it

MyLand Mountainbike Festival
(generell Ende April ab Villa Verde)
www.mylandbikefestival.it

Alle GPS Tracks zum Download:

www.mylandbikefestival.it/18-04-2017-le-tracce-waypoint-documenti-tutti-percorsi/