Archiv der Kategorie: VW Busse

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Zauberhaft Reisen goes Europe!

Im Oktober 2014 geht´s los!!!

Am 03.10.2014 wird unsere Sandra die geplante einjährige Europareise mit VW Bus „Frosch“ und ihrer Hündin „Dio“ antreten und regelmäßig von ihren Abenteuern berichten.
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Wir würden uns auf ganz viele Tipps (Orte, Campingplätze, Sehenswürdigkeiten etc.) freuen!!!

Tipps bitte an info@zauberhaft-reisen.com

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Campingspezial Sizilien – Teil 1

Mit dem VW Bus „Frosch“ und meiner Hündin „Dio“ auf Camping-Recherchereise durch Sizilien. Teil 1: Anreise nach Palermo

Ein Bericht über empfehlenswerte Campingplätze mit wertvollen Tipps für die Anreise, Reisen mit Hund und mehr. Freut Euch auf unser dreiteiliges Campingspezial über Sizilien.

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10309590_245872502263856_8534078222382898786_nRucksack, Klettersachen und Ukulele waren seit Tagen schon in den Bus gepackt. Ich konnte es kaum mehr erwarten: Mit meinem „Frosch“ und meiner Hündin „Dio“ ins sonnige Italien zu cruisen, um in einem großen Camping-Special über die schönsten Seiten Siziliens zu berichten.

Da es mit einem älteren VW Bus immer wieder sein kann, dass er nicht anspringt oder irgendwo stehen bleibt und einfach nicht mehr will, habe ich mich dazu entschlossen schon einen Tag früher loszufahren, falls was mit dem Bus sein sollte, dass ich noch handeln kann, bevor am Samstag Abend von Genua die Fähre nach Palermo startet.

Camping „Miralago“ in Tenero (Schweiz)

IMG_0036Somit starteten wir bereits Freitagnachmittag um 16:00 Uhr. Ziel war eigentlich ein Campingplatz in Mailand, aber als wir den San Bernardino passierten und vor uns das traumhafte Tessin seine Reize entfaltete, entschied ich mich spontan an den Lago Maggiore zu fahren und landete, nur etwa 20 Minuten von der Autobahnausfahrt entfernt, auf einem traumhaften Campingplatz direkt am See:  „Camping Miralago“ in Tenero.

IMG_0039Unter den vielen Palmen am liebevoll gestalteten Campingplatz Miralago fühlt man sich blitzschnell wie im Urlaub. Mein Stellplatz lag direkt am Ufer mit traumhaftem Ausblick über den Lago Maggiore. Ob man einfach nur am See entspannen möchte oder Ausflügen in die Berge (biken, wandern, klettern) plant, der Campingplatz Miralago ist der perfekte Ausgangspunkt für unterschiedlichste Aktivitäten.

IMG_0019Der einladende Sandstrand ist mit Sonnenschirmen, Sonnenliegen sowie Strandduschen ausgestattet. Ganz besonders erfreulich: Hunde haben einen eigenen Strandbereich.
Ist der See zu kalt, lockt der beheizte Swimmingpool. In einem kleinen Geschäft werden Biowaren und Lebensmittel aus der Region angeboten.

IMG_0027Oder man nimmt einfach Platz im gemütlichen Restaurant „al fienile“.

Die Kleinen können sich ganz groß austoben: Eine große Spielwiese und ein Spielplatz für Kinder mit einer Auswahl an Schaukeln, Karussells, Rutschen, Volleyball, Basketball, Schach und Tischtennis ist vorhanden.

Die sehr sauberen Sanitäranlagen werden zum Teil mit Solarenergie betrieben. Insgesamt ist der Campingplatz sowohl für die Zwischenrast als auch für den Urlaub zu empfehlen.

Kontakt:
Camping Miralago
Via Roncaccio
CH – 6598 Tenero

Tel. +41 (0)91 745 12 55
Fax +41 (0)91 745 28 78

info@camping-miralago.ch
www.camping-miralago.ch

 

Fähre:

Am nächsten Tag gegen 14:00 ging es weiter nach Genua.
Ich muss dazu sagen, ich war mit meinem VW Bus noch nie wirklich in einer Italienischen Großstadt. „Hilfe!!!! Die fahren wie die Schweine!!!“, war mein erster Eindruck.

Am Fährhafen angekommen, brauchte ich etwa eineinhalb Stunden, um mich zurechtzufinden und den Check zu finden. Deswegen würde ich jedem raten, sich gut im Vorhinein zu informieren. Meine Fähre ging zum Glück erst um 23 Uhr. Dennoch war ich erleichtert, als ich mich endlich bei den anderen wartenden Autos eingereiht hatte.

IMG_0042Danach habe ich mich lieber nicht mehr in die Stadt gewagt und mit Dio gewartet, bis wir endlich auf die Fähre fahren konnten. 

IMG_0041Auf der Hinfahrt befanden sich die Hundeboxen draußen am letzten Deck – zwar windgeschützt, aber extrem kalt!

 

Damit es dem Hund dennoch gut geht und er weiß, „s´Herrle kommt wieder“, hier ein paar Tipps für den Hund:
– der Hund sollte eher nüchtern bleiben, damit es ihm auch bei hohen Wellengang gut geht
– da der Hund ja 21 Stunden in einem Käfig ist, sollte man unbedingt an eine Hundedecke, Fressnapf und eventuell was zum zudecken denken (war sehr kalt) und am besten ein Kleidungsstück von sich dazulegen, damit er weiß, dass das Herrle wieder kommt.

Gerne wäre hätte ich meine Hündin öfter aus dem Käfig geholt um mit ihr an Deck spazieren zu gehen. Aber das Problem war, dass so schlechtes Wetter war (Regen, extremer Wind), dass man kaum an Deck spazieren gehen konnte.  Deswegen bin ich dann stundenlang mit meiner Hündin im Käfig gesessen, damit sie sich nicht so alleine ist. 🙁

Ich hatte auf der Fähre einen Pullmannsitz gebucht (Schlafraum mit vielen, aneinander stehenden Sesseln). Rechts und links neben mir haben Fremde geschlafen, viele im Raum haben geschnarcht, das heißt ich habe 0,0 geschlafen. Besser man macht es wie die Insider auf der Fähre und legt sich gleich irgendwo in den Gang. Dort sind ringsherum Leute mit Isomatte und Schlafsack gelegen. Mein Vorsatz bei der Rückfahrt (zwar auch ein Pullmannsitz gebucht) war deshalb gleich, mir auch einen Platz entweder im Restaurant (wenn es geschlossen hat) oder im Gang zu suchen.

Und noch etwas habe ich mir für meine nächste Fährfahrt gemerkt: In den Reiserucksack sollte auf jeden Fall etwas wind- und wasserfestes – falls das Wetter schlecht wird, eingepackt sein.

Link:
http://www.gnv.it/de/

 

Ankunft in Palermo:

IMAG0267 Kaum bin ich von der Fähre runter gefahren, wünschte ich mir, so schnell wie möglich aus der Stadt zu sein.
In Palermo, Italiens fünftgrößter Stadt, fahren die Leute noch verrückter als in Genua. 😉

Auf der Suche nach dem Campingplatz habe ich mich zuerst mal verfahren und bin auf einmal mit meinem Bus in einer kleinen Gasse festgesteckt.

Tipp: Viele Navis führen in Sizilien über die kleinen Wege und Gassen zum Ziel, im Zweifelsfall immer die Hauptstraße im Auge behalten und ggf. lieber den „normalen Weg“ fahren.

 

Camping „Degli Ulivi“ (nur 12 km von Palermo entfernt)

IMAG0299Erst einmal dem Verkehrschaos in Palermo entronnen, fängt der Urlaub richtig an. Der  Campingplatz „Degli Ulivi“ liegt (ohne verfahren) nur etwa 25 Minuten vom Hafen entfernt. Mit 11,50 Euro pro Nacht (mit Strom) ist der Campingplatz sehr günstig, und für den Preis sehr gut ausgestattet.

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Kurz gesagt, ist das Camping „Degli Ulivi“ der ideale Campingplatz nach der Fähre.
Vom Campingplatz aus läuft man in 15 Minuten in das Zentrum des Ortes. Wirklich sehr empfehlenswert!!! „Sferracavallo“ ist ein Fischerdorf in landschaftlich traumhafter Umgebung – und sehr bekannt für den guten Fisch.

Kontakt:

Camping Degli Ulivi
Via Pegaso, 25
90148 Sferracavallo (PA) Sicily

Telefon: 091 533021 – 091 530247

mporion@libero.it
www.campingdegliulivi.com/

 >> zum Teil 2 meines Campingspezials hier klicken!

 

 

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Mit den Orangetrottern durch Tunesien

Neues von den Orangetrottern Helga Negele und Jürgen Dommer: Über Weihnachten und Neujahr bereisten sie mit ihrem T3 Tunesien. Eindrücke aus dem nordafrikanischen Land. Weiterlesen

Flag_of_Tunisia.svgAuszug aus den Reise- Sicherheitshinweisen des Auswärtigen Amts für Tunesien:
Aufgrund des besonders in den Wüstenregionen Tunesiens bestehenden Entführungsrisikos rät das Auswärtige Amt davon ab…Generell wird empfohlen, außerhalb der Touristenzentren entlang der Mittelmeerküste besondere Vorsicht walten zu lassen.

Und was hört man so im Allgemeinen über Urlaub in Tunesien? Viele berichten über unfreundliche Menschen, lästige Straßenverkäufer, Macho Gehabe der Männer und da war ja dann noch der „Arabische Frühling“ der das Land nicht zur Ruhe kommen lässt.
Das wurde uns für unseren zweiwöchigen Kurztrip mit unserem Orangetrotter mit auf den Weg gegeben. Die Unsicherheit bei den Touristen und Reiseveranstaltern ist groß, und wer mich kennt, weiß dass ich für alles was Angst macht grundsätzlich empfänglich bin. Aber warum muss es dann gerade Tunesien sein? Alle fahren doch z.B. nach Marokko. Jürgen und ich sehnen uns danach endlich wieder in eine fremde Kultur ein zu tauchen, etwas wärmer darf es auch gerne sein und das Ganze sollte für unseren gemächlichen Bulli erreichbar sein, ohne zu viel Zeit auf bereits bekannten Strecken verbringen zu müssen. Da bleibt nicht viel Auswahl.

So packen wir unsere Sachen, inklusive aller Vorurteile und trotten einen Tag bevor die Fähre am 21. Dezember von Genua ablegt, gemütlich Richtung Süden.
Kurz vor dem San Bernadino-Tunnel beginnt es leicht zu schneien. Es ist bereits 22.00 Uhr. Die knapp 7 km, die der Tunnel lang ist, begegnen uns keine drei Fahrzeuge. Als wir den Tunnel dann hinter uns haben, ist auf einmal tiefster Winter. Es stürmt und dicke Flocken verwandeln die Straße umgehend in eine tiefe, weiße Piste. Wir fahren noch bis ins Tal und auf einem Parkplatz kuscheln wir uns in unsere Lieblingsschlafstätte, den Orangetrotter und schlafen selig ein.

Es rumpelt gewaltig, und könnte man im Bulli aus dem Bett fallen, würden wir jetzt am Boden liegen. Wir schrecken beide aus dem Tiefschlaf hoch. Jürgen reißt die Schiebetür auf, eine dicke Schneedecke überzieht den ganzen Platz, und der Schneepflug der uns gerade offensichtlich gerammt hat fährt einfach weiter. „Das gibt’s ja wohl nicht? Hey, Stehen bleiben!“ Schnell ziehen wir uns was über um zu sehen was passiert ist. Gefühlt fehlt das halbe Heck. Der Schneepflug-Blindflieger setzt dann doch zurück, während wir schon erkennen, dass es „nur“ die Sandblechhalterung verzogen hat. Mit einem großen Schraubenschlüssel biegt der Störenfried die Halterung mehr „schlecht als recht“ gerade und meint: „ist doch wieder wie neu, oder!“

An Schlafen ist nicht mehr zu denken und wir fahren direkt bis Genua. Schon die Einfahrt zum Alles muss mit (1 von 1)Fährhafen ist katastrophal. Alle Fahrzeuge fahren kreuz und quer. Vollgeladen bis sich die Achsen biegen. mit allem was man sich vorstellen kann. Fahrräder, Einbauküchen, Matratzen, Roller, Leitern, die Kofferräume bis zum bersten gefüllt. Das meiste jedoch wird turmhoch auf das Dach gepackt. Mit, oder ohne Gepäckträger. All das eben, was Zuhause so übers Jahr auf den Wunschzettel geschrieben wurde. Der eigentliche Grund, warum viele die beschwerliche und teure Fährüberfahrt nutzen. Etwas zu viel fürs Handgepäck. Wir haben das Gefühl alle im Ausland arbeitenden Tunesier wollen genau mit diesem Schiff, über Weihnachten zu ihren Familien. Natürlich legen wir mit 3-stündiger Verspätung ab, was sich aber noch als harmlos erweisen wird.

24 Stunden Fährfahrt trennen uns noch von Nordafrika. Doch eigentlich fühlen wir uns schon jetzt wie in einer anderen Welt. Wir sind einige der wenigen europäischen Touristen an Bord. Frauen sind so gut wie nicht zu sehen, vermutlich bevorzugen sie die bequemere Flugvariante, andere beschlagnahmen und bewachen die besten Schlafplätze auf der Fähre. Den Einreisestempel können wir uns praktischer Weise gleich auf dem Boot holen, auch wenn wir dafür geschlagenen drei Stunden anstehen müssen. Egal, wir haben gerade nicht´s Besseres zu tun.

Es ist bereits dunkel als wir endlich im Hafen, La Goulette, in Tunis anlegen. Und es wird sehr spät bis wir das scheinbar vollkommen unkoordinierte Zollabfertigungs-Chaos überstanden haben. Nicht nur wir sind genervt, was sich an dem kollektiven Dauerhupkonzert in der geschlossenen Zoll-Halle hören lässt.
Auf dem Weg zu unserem ersten Übernachtungsplatz in Bordj Cedria, holen wir schon Geld am Automaten und Tanken zu Traumpreisen (50 c/l). Alles sehr unkompliziert. Etwas planlos suchen wir den „Camping La Pinéde“. Plötzlich hält ein Kleinwagen direkt vor uns. Zwei große dunkelhaarige, mit schwarzen Umhängen, gekleidete Männer steigen aus, kommen energisch und zielstrebig auf uns zu. Auf französisch sprechen sie uns an. Das ist hier nach arabisch die zweite Landessprache und so gut wie jeder spricht es. Nur eben Jürgen und ich nicht – nicht ein Wort. Wir haben Glück einer von den beiden spricht auch englisch: „Sucht ihr den Campingplatz?“ Wir nicken. Er versucht uns, jetzt wieder auf französisch, den Weg zu erklären, merkt schnell dass wir ihm nicht folgen können und gibt uns zu verstehen, ihm hinterher zu fahren. Es geht durch dunkle Gassen und enge Kurven. „Wo fährt der denn mit uns hin? Werden wir jetzt schon entführt?“ sage ich, mehr oder weniger, im Spaß zu Jürgen. Dann stehen wir vor einem Tor. Der Wagen vor uns hält an, der Größere steigt aus. „Herzlich willkommen in Tunesien und gute Reise!“ Lacht übers ganze Gesicht, steigt ein und fährt davon.

War klar, von Campingplatz kann nicht die Rede sein, eher eine Art Jugendlager. Doch wir sind froh einen Platz zum Schlafen gefunden und am nächsten Tag eine Möglichkeit zum Duschen zu haben.

Das Cap Bon ist eine 70 km lange und 40 km breite Halbinsel die den Golf von Tunis im Norden vom Golf von Hammamet trennt. Um erst mal ein Gespür für das Land und die Gegebenheiten zu bekommen machen wir hier eine kleine Rundfahrt. Wir sind überrascht wie grün und fruchtbar das Land hier ist. Wir entdecken in der Nähe des Dorfs Korba hunderte von Flamingos. Damit haben wir überhaupt nicht gerechnet. Stolz stehen sie da und schimmern je nach Lichteinfall in ihrem zarten rosa.

Bei El-Haouaria ist direkt an der Küste ein antikes Steinbruchgelände zu sehen:

Flamingos (1 von 1)

Die Spuren an den Felsen lassen erahnen was es für eine unmenschliche Knochenarbeit für die Sklaven gewesen sein muss, hier das Baumaterial für den Kriegshafen Karthago aus dem blanken Fels zu hauen.
Gleich neben dem Eingang gibt es ein gutes Fischrestaurant und weil heute Hl. Abend ist, lassen wir es uns hier richtig gut gehen. Eine leckere Dorade, mit traditionellem tunesischen Gemüse und Salat. Und zur Vorspeise natürlich das all gegenwärtige Harissa, eine scharfe Gewürzpaste aus frischen Chilis, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Knoblauch, Salz und Olivenöl, gedippt mit dem ebenso alltäglichen Baguette, das noch ein Überbleibsel aus der französische Kolonialherrschaft ist. Den Rotwein dürfen wir selber mitbringen. Tunesien ist zum Großteil muslimisch und es ist nur wenigen Restaurants erlaubt Alkohol auszuschenken.

Der nächste Anlaufpunkt ist Korbus, das bekannteste Thermalbad des Landes. Traumhaft gelegen an einer Steilküste mit herrlicher Aussicht. Auf dem Weg durch die einsamen Hügel wird immer wieder direkt am Straßenrand Honig verkauft. Da wollen wir auch einen haben. Nur haben wir im Moment noch keine große Ahnung wie die Preise hier einzuschätzen sind. Ein Baguette kostet z.B. ca. 0,20 €, für 6 Eier, und 4 Clementinen und ein paar Äpfel haben wir nicht einmal 1 € bezahlt. Und bei der Frage „geddesch?“ – wie viel? Sagt mir der Honigverkäufer 25 Dinar. Das sind ca. 12 €. Ich falle aus allen Wolken. Im Vergleich zu den bisher, gekauften Lebensmittel kommt mir das unverhältnismäßig viel vor. Doch wir sollen erst mal probieren. Er öffnet den Deckel des Honigglases, steckt seinen Finger bis zum Anschlag rein, leckt ihn ab und gibt uns zu verstehen dass wir es ihm gleich tun sollen, O.K. Und er ist richtig lecker! Was ist diese besondere Geschmacksnote? Thymian, oder sein Finger? Nein, muss Thymian sein. Nach heftigem feilschen bekomme ich das Glas für 10 Dinar. Ja genau dieses Glas, aber vorher leckt er noch mit seiner riesen Zunge ringsum am Glas den übergelaufenen Honig ab, vollflächig!
Ich denk ich seh nicht recht und zeige auf ein anderes Glas. Er meint ich will jetzt zwei Gläser kaufen. Doch ich möchte einfach nur eines dass er nicht gerade abgeleckt hat. Zumindest nicht vor meinen Augen.

Dromedare (1 von 1)Jürgen zieht es magisch in den Süden. Über Sousse, Kairouan, Gafsa, Kebilli fahren wir mit einem kurzen Abstecher zum Chott el-Jerid, der größte Salzsee auf dem afrikanischen Kontinent am Rand der Sahara.

Wie kleine Kinder freuen wir uns über die Herde Dromedare die unseren Weg kreuzen und erreichen Douz, das Tor zur Sahara.

 

Wüstenfestival Sahara (1 von 1)Jürgen würde so gerne direkt in den Dünen vor der Stadt unser Lager aufschlagen, doch im Moment findet hier das große Festival „International du Sahara“ statt. Vier Tage lang treffen sich hier tausende Bewohner der nördlichen Sahara. Kamele kämpfen miteinander, Pferde rennen um die Wette, Hunde jagen Hasen und die Wüstenbewohner, zeigen hoch zu Roß, beeindruckende Kunststücke. Ein rießen Spektakel, das überraschender Weise nicht für Touris erfunden wurde, immer öfter sind auch sie hier zu sehen und herzlich willkommen. Wir mischen uns unters Volk und genießen diese einzigartige Stimmung bis zum Sonnenuntergang.

Nach ein paar Tagen relaxen im örtlichen Campingplatz freuen wir uns auf Matmata. Hier gruben die Menschen vor Jahrtausenden zum Schutz vor Hitze und Feinden ihre Wohnungen ins Erdreich. Bekannt wurde die Gegend erst so richtig als dort ein Teil von „Krieg der Sterne“ gedreht wurde.
Immer mehr Menschen leben auch hier mittlerweile in modernen Häusern über der Erde. Was irgendwie schade ist, aber auch verständlich. Wenn über Jahrzehnte in den Sommermonaten Tausende von Besucher durch das Dorf laufen und den Leuten in die Innenhöfe und Wohnungen schauen. Doch zugegeben diese Höhlenwohnung sind sehr beeindruckend. Ich finde sie wunderschön und praktisch. Das ganze Jahr über herrscht eine gleichbleibende Temperatur, so um die 18 Grad. Was im Sommer, bei über 40°C Außentemperatur, angenehm kühl ist und jetzt im Winter oft wärmer als draußen.

Die Weiterfahrt immer auf der Ostkante des Dahar-Gebirges entlang ist ein Augenschmaus. Nie hätten wir uns die kommende Landschaft so unglaublich schön vorgestellt.

Dahar Gebirge (1 von 1)

Wir genießen in vollen Zügen. Und so geht es auch weiter: Von Medenine über eine kleine Bergstraße bis Tataouine. Vorbei an Douirat, wunderschön an einem Bergrücken gelegen und Chenini, zwei uralte, verlassene Berberdörfer, geht diese, landschaftlich absolut schönste Tour, unseres Trips zu Ende. Wir sind am südlichsten Punkt unserer Reise. Südlicher kommt nur noch das Sperrgebiet, bereits hinter Tatouine wird scharf kontrollierte und wir werden zurück geschickt.

Der Übernachtungsplatz setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Wir stehen im Innenhof eines bedeutenden Baudenkmals, im Ksar Metameur. Ein altes Speicherdorf. Zuerst noch ganz alleine, hören wir später noch ein anderes Fahrzeug kommen und siehe da, noch ein Bulli. Zwei symphatische Hamburger gesellen sich zu uns. Und weil heute Sylvester ist, passt das ganz besonders gut. Wir verbringen einen gemütlichen (saukalten) Abend und lassen zusammen das alte Jahr ausklingen.

Bullitreffren bei Medinine (1 von 1)
Abschleppdienst (1 von 1)Djerba. Einen kleinen Abstecher machen wir auf die bekannte Urlaubs-Insel. Wir haben einen Tipp von den passionierten Kitern im Bulli für einen Top-Übernachtungsplatz bekommen. Direkt in den Dünen. Der Weg dort hin ist etwas tückisch und führt über ein Überschwemmungsgebiet. Gut wer die Gezeiten kennt. Vor uns fährt sich auch gleich ein Tunesier fest, den zieht Jürgen erst mal wieder raus, bevor wir uns dann doch für einen anderen Platz entscheiden. Auch schön, einsam, direkt am Meer auf einem Felsen, es ist Ebbe und viele Frauen sind draußen beim Muscheln sammeln, stolz präsentieren sie uns ihre Ausbeute.

Schnell geht es Richtung Norden. Es bleiben uns nur noch wenige Tage. Wir wollen das Römer-Colloseum von El Jem sehen, kommen wieder mal spät an und der gesicherte Parkplatz auf dem wir übernachten wollten ist schon verschlossen. Also parken wir direkt daneben in der Einfahrt, sehr knapp an einem Wohnhaus, und sind uns nicht sicher ob das die Bewohner stören könnte.
Es dauert auch nicht sehr lange bis uns jemand anspricht, in perfektem English eine 14 jährige die sich das über das Fernsehen beigebracht hat. 10 Minuten später ist die komplette 4 Köpfige Familie am Bus und es wird gebusselt, bestaunt, geratscht. Dann wird uns auf einem Tablett noch Arabic coffee (1 von 1)ein sehr spezieller „Arabischer Kaffee“ serviert, mit einem Minischuss Extrakt aus Geranienblättern. Der stark an Orange erinnernde Geschmack peppt den Kaffee richtig auf. Dazu gibt’s selbstgemachtes Gebäck. Zu guter Letzt gibt uns die Mutter noch den Kaffee und eine kleine Flasche des Extrakts mit. Jetzt versuchen wir Zuhause nur noch die richtige Dosis raus zu finden. Die älteste Tochter erzählt ganz begeistert, dass sie unbedingt mal nach Deutschland will, am Liebsten zum studieren. Dass nehmen wir zum Anlass ihr eines unserer Augenblicke-Bücher, mit spezieller Widmung zu schenken. Dann kann sie sich schon einmal mit der deutschen Sprache befassen. Die Freude war riesig.

Weiter Richtung Tunis, wir haben ein Date.
Issam, der 24 jährige Tunesier lädt uns bei dem Treffen auf Djerba zu einem gemeinsamen Essen im Familienkreis in Tunis/Ariane ein. Er ist selbstständig und die Situation in diesen Zeiten ist nicht gerade einfach. Trotzdem unterbricht er seine Arbeit, um uns bereits am Nachmittag in Tunis willkommen zu heißen. In einem Straßenkaffee plaudern wir über allerlei Dinge, die man im islamischen Familienkreis besser nicht zu Diskussion stellt. Unter anderem, dass wir zwar seit 20 Jahren zusammen leben, aber heiraten nie für nötig gehalten haben. Und natürlich über die ungewohnte Situation in der sich Tunesien gerade befindet, sehr interessant! Am Abend bei der Familie gibt es dann traditionelles Couscous mit Tintenfisch, sehr lecker. Wir bekommen auch das sog. Herzstück, den mit einer speziellen Mischung gefüllten Kopf des Octopus. Eine Ehre.

Sidi Bou Said (1 von 1)Sidi Bou Said, ein Dörfchen oberhalb von Tunis wie man es aus dem Reiseprospekt kennt, aber eher in Griechenland und nicht in Tunesien suchen würde. Zugegeben, es ist bildhübsch mit seinen weiß getünchten Häusern mit blauen Fensterläden und Türen, hoch oben auf einem Berg mit traumhaftem Meerblick. Es ist der Anziehungspunkt des Massentourismus, und genau hier spüren wir, wo die eher negativen Vorurteile mancher Tunesien-Reisenden herkommen. Arrogantes und faules Servicepersonal, unverschämte Preise (ca. das 10-Fache) miese Qualität. Dieser Ort könnte überall auf der Welt reingepflanzt werden und hat mit dem Tunesien, das wir bisher erleben durften, nichts zu tun. Bei der Fahrt durch die typischen Hotelburgenviertel in Sousse, Hammamet etc..hatten wir ein ähnliches Gefühl. Allerdings ist dort oft schon der Verfall sichtbar. Der Putz blättert, die Gärten verwildern, die Natur besiegt den Teer. Die europäischen Touristen fehlen, und somit das Geld. Unzählige Hotels wurden bereits endgültig geschlossen. Man konzentriert sich mehr auf Touristen aus Lybien und Algerien, was die Situation etwas entschärft.

Uns bleibt nur noch ein Tag und wir fahren weiter nördlich Richtung Bizerte, es wird hügelig und nach einigen Kilometern denken wir fast es geht durch die Voralpen im Sommer, mal abgesehen von den Straßen und Dörfern. Es ist satt grün, Wälder, Rinder, Kühe, Landwirtschaft fast wie zuhause.
Eigentlich könnten wir ewig so weiter fahren, Algerien, Marokko und dann rein ins eigentliche Afrika. Es hat uns wieder, der Fernwehvirus ist wieder ausgebrochen. Doch dieses Mal müssen wir zurück.

Und das wird uns noch richtig madig gemacht. Als wir an den Fährhafen kommen ist die Fähre noch nicht da. Dann, das selbe Chaos wie bei der Herfahrt. 5 Stunden zu spät haben wir die Fähre geentert und wir bekommen einen kopierten Zettel in die Hand gedrückt. Aufgrund der Wetterbedingungen legt die Fähre erst 10 Stunden später ab. Das heißt, wir sind über 35 Stunden auf diesem Seelenverkäufer gefangen. Und als es dann endlich losgeht, wir aufs offene Mittelmeer kommen, wird um uns herum gekotzt was das Zeug hält. Diesmal haben wir wenigstens einen super Schlafplatz ergattert aber auch dort entledigt sich am nächsten Tag ein Passagier seines Mageninhalts.

Berber (1 von 1)Es wird spannend werden wie sich die Dinge in Tunesien entwickeln und verändern werden. Für dieses Mal können wir sagen, dass wir die Reise durch dieses Land sehr genossen haben. Bewegt man sich abseits der touristischen Pfade, dann bekommt man die Chance ein wunderschönes, landschaftlich unglaublich vielseitiges Land und seine herzlichen, äußerst gastfreundlichen Menschen kennen zu lernen. Wir haben uns zu jeder Zeit sicher und willkommen gefühlt.

Sehr hilfreich für die Stellplatzsuche war für uns der kleine Reiseführer „Mit dem Wohnmobil nach Tunesien“ von der WOMO-REIHE. Die Autoren Friedrich Riehl und Toshiko Riehl-Takada haben eine prima Auswahl an Plätzen beschrieben, für Leute die es gerne etwas sicher haben wollen ebenso, wie für Abenteurer die sich immer und überall wohl und sicher fühlen.

Chott el jerid (1 von 1)

Schöne Grüße und allzeit gute Fahrt,

Eure Orangetrotter
Helga Negele & Jürgen Dommer
weitere Bilder aus Tunesien gibt’s demnächst auf www.orangetrotter.de

Multivisionsshow Termine:

25.01.2014 Die Orangetrotter Multivision in Karlsruhe, Stephan Saal

07.02.2014 Die Orangetrotter Multivision in Dresden, Globetrotter Erlebnisfiliale

09.02.2014 Die Orangetrotter Multivision in Hannover, Apollokino

09.05.2014 Die Orangetrotter-Show in Meckenbeuren, Kultur am Gleis 1

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Prädikat „Naturerlebnis“

Im Zuge des 4. VW-Bus Treffens der Bodenseebusse erreichten wir am frühen Abend endlich den Capmpingpark Gitzenweiler Hof. Zugleich bekommen wir einen freundlichen Eindruck und spüren, dass die Natur hier besonderen Stellenwert besitzt. Ist doch das Info-Büro für die Anmeldung und Organisation ganz aus Holz gebaut und liebevoll eingerichtet. So herrliche Holzhäuser sind sonst eher in Kanada anzutreffen. Genial.

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Reception

Die Anmeldung

Nach der Anmeldung haben wir einen Stellplatz mit unserem VW-Bulli zugewiesen bekommen, der gleich in der Nähe von Marissa’s Ponyhof liegt. Hätten wir Kinder dabei, hätten sie sich sicher gefreut. Aber nicht nur der Ponyhof, sondern auch viele weitere Möglichkeiten bieten sich hier für Kinder. Zum Beispiel ein kleiner Steichelzoo, ein Naturspielplatz, ein Freibad sowie zahlreiche weitere Spielmöglichkeiten. Besonders hervorzuheben ist das Campingplaz eigene Gute-Laune-Aktivprogramm für die kleinen GITZIaner, bei dem die unterschiedlichsten Aktionen von erfahrenen Betreuern angeboten werden.
Und das Waschen bzw. Zähneputzen sollte in so einem kinderfreundlichem Waschhaus nach einem erlebnisreichen Tag ebenfalls große Freude bereiten.

Kinder Waschsalon

Kinder Waschsalon

Ebenso wie die Kinder dürfte sich auf dem Campingplatz eigentlich jeder Besucher wohlfühlen. Ist die gesamte Campinganlage doch sehr gut gepflegt, die Waschhäuser sind sauber und es gibt für jeden Camper mit den verschiedensten Ansprüchen einen geeigneten Stellplatz. Die besten Bedingungen also um abzuschalten und neue Ernergie zu tanken.

 

Uns hat sehr gefreut, dass auf dem Platz auch Hunde herzlich Willkommen sind. Das sich die Hundebesitzer an die ein oder andere Regel halten sollten (Anleinpflicht in der Nähe von Spielplätzen, Benutzung von Kotbeutel, die sogar kostenlos an der Rezeption erhältlich sind) versteht sich dabei eigentlich von selbst.

Ausführliche Informationen über den mehrfach ausgezeichneten Campingplatz sowie mögliche Ausflugsziele und Kultur rund um den Gitzenweiler Hof sind zu finden unter www.gitzenweiler-hof.de.

Wir haben unseren Kurz-Urlaub hier sehr genossen und freuen uns schon jetzt auf einen weiteren Besuch im nächsten Jahr.

Gastbeitrag von „Michael May“

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VW-Bus Treffen in Lindau – Kult trifft jede Menge Geselligkeit

Die alljährlichen VW-Bus Treffen in Lindau besitzen in der Region schon einen kleinen Kult-Status. Die Vorfreude auf dieses Treffen ist wohl so ziemlich bei jedem Bully Lenker riesig und so war auch das HALLO beim Eintreffen der mehr als 180 VW-Busse auf dem dem Campingpark Gitzenweiler Hof nicht zu überhören.

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Jede Menge bekannte und auch neue Gesichter wurden freundlichst begrüßt und die verschiedenen VW-Busse, egal ob T1, T2, T3 oder andere konnten sich vor neugierigen Augen nicht schützen. Ist inzwischen doch jeder VW-Bus einzigartig und von seinem Fahrer liebevoll gepflegt und mit ganz individuellen Teilen ausgestattet.

Bulli1Die Stimmung auf dem Treffen konnte auch das eher unfreundliche Wetter nicht trüben und so wurde überall der Grill ausgepackt, ein gepflegtes Bierchen getrunken und sich über alle möglichen Neuigkeiten und alten Erinnerungen ausgetauscht.

Selbst die kleinsten unter uns fühlten sich ausgesprochen wohl, konnten sie doch den ganzen Tag mit Ihresgleichen über den Campingplatz „fegen“, den kleinen Streichelzoo besuchen oder sich mit den Pferden von Marissa’s Ponyhof anfreunden.

die gemeinsame AusfahrtHighlight des Treffen war sicherlich die gemeinsame Ausfahrt in die Umgebung von Lindau, an der am Samstag-Nachmittag wieder viele Fahrer teilnahmen. Naja und die Verlosung von kleinen Preisen am Abend unter allen Anwesenden Bully-Fahrern sorgte ebenfalls für gute Laune.

Erwähnenswert ist von diesem besonderem Wochenende sicherlich auch der mehrfach ausgezeichnete Natur-Campingplatz, der eine wunderschöne Anlage mit vielfältigen Möglichkeiten bietet. So dürften z.B. die kleinen Weiher, der Naturspielplatz für Kinder, der Outdoor-Fitnesspoint, das Freibad oder die ruhigen Waldstellplätze jede Altersgruppe ansprechen und zu einen gelungenen Urlaub in der Bodensee-Region beitragen. Nicht zu vergessen: Hunde sind ebenfalls herzlich Willkommen.

Am Sonntag-Nachmittag machten sich dann die meisten Fahrer wieder auf dem Heimweg. Aber nicht bevor sich in kleiner und großer Runde herzlichst verabschiedet und zugleich ein Wiedersehen beim nächsten VW-Bus Treffen vereinbart wurde.

Gastbeitrag von „Michael May“

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Campingplatz am Rohrpitz

Prädikat „der Herzliche“

Gegen sieben Uhr abends bin ich auf dem Campingplatz angekommen und wurde gleich sehr herzlich empfangen und dem Inhaber des Campingplatzes, Günther Salzmann, vorgestellt. „Lasst mich noch schnell den Bulli herrichten“, erkläre ich, bevor ich kurz darauf schon allen Stammgästen vorgestellt werde… Weiterlesen

Ich habe sehr viel gelacht und einen wunderschönen Abend mit total lieben Leuten verbracht, die am Campingplatz ihre Boote und Dauerstellplätze haben.

Günther Salzmann am Wasserski fahren

Günther Salzmann am Wasserski fahren

Am nächsten Morgen ging es mit leicht verkaterter aber super Stimmung 😎  auf zum Wasserskifahren. Die restlichen Tage waren leider verregnet, aber dank den herzlichen Stammgästen, waren es trotzdem sehr lustige und erholsame Tage.

 

 

Gesamteindruck:

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Rohrspitz Badestrand

Wunderschöne Anlage, in sehr idyllischer, naturgeschützter Umgebung. Umweltfreundlich, sauber, und sehr herzlich. Viele Dauercamper kommen schon seit etlichen Jahren. Eine super familiäre Stimmung kennzeichnet den Campingplatz.

 

In der Küche dominieren regionale Produkte

In der Küche dominieren regionale Produkte

 

Restaurant: In der Küche dominieren regionale Produkte, das Gemüse kommt von Bauern aus der Umgebung und der frische Fisch natürlich direkt vom Bodensee.

Kiosk: Der Kiosk ist das Herzstück vom Rohrspitz. Hier befindet sich die Rezeption, die erste Anlaufstelle für die Gäste vom Campingplatz und Hafen. Der Kiosk selbst mit seiner großen Terrasse ist ein geselliger und gemütlicher Treffpunkt.

Kitesurfing am Rohrspitz

Kitesurfing am Rohrspitz

Wassersport: Ob Wasserski, Barfuß, Wakeboard, Kanu und Kajak, Bananenfahren, Kitesurfen, Windsurfen oder Tauchen: Dem Spaß sind keine Grenzen gesetzt.

Sehr umweltfreundlicher Campingplatz:
Verwendung umweltschonender Produkte in Hafen, Kiosk, Büro und in sämtlichen Sanitärbereichen, Wassersparendes Duschsystem mittels Chipkarten u.v.m.

Umweltzertifikate:
Eco-Camping
EU-Ecolabel
Österreichisches Umweltzeichen
Blauer Anker

Kontakt:
Rohrspitz Yachting Salzmann GmbH
Rohr 1
A-6972 Fußach
Telefon: +43 (0)5578 75708

www.salzmann.at
office@salzmann.at