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Wanderlust an der Costa Dorada

Ein Urlaub an der Costa Dorada, der Goldküste Kataloniens, ist ohne die goldenen Berge im Hinterland nicht komplett. Beim Wandern längs Weingärten,  im Kloster oder beim Klettern, unter Steineichen und in der Serra del Montsant entdeckt man erst die ganze Vielfalt und Schönheit der Region. Ein organisiertes Wanderprogramm macht das Ganze unvergesslich.
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Costa Daurada - Tarragona 005 -® Tarragona Turisme

Antikes Weltkulturerbe vor blauem Meer: Tarragona

Ein schöner Auftakt zum Wandern an der Costa Dorada ist Tarragona. Die antike Stadt mit Weltkulturerbe hat nicht nur ausgezeichnete Restaurants mit viel Flair, sondern auch eine Rambla mit Balkon. Am Ende der Flaniermeile hat man eine großartige Aussicht auf das Meer. Lohnenswert ist auch ein Spaziergang entlang der Stadtmauern und über den Archäologischen Spazierweg.

 

Am Morgen darauf empfängt uns schon der Krauland Wanderbus, um mit uns die herrlichen Berge im Hinterland der Costa Daurada zu entdecken. „Ich hoffe, ihr habt´s alle Steigeisen und genug Seil dabei“, scherzt Wanderführer Gregor, als sich „Montblanc“ Wegweiser verdichten. Aber das gleichnamige Städtchen ist nicht ganz so alpin und liegt nur wenige Kilometer von Poblet, dem Ausgangspunkt unserer heutigen Wanderung, entfernt.

Mirador de la Pena bei Poblet

Mirador de la Pena: Fantastische Aussicht bei Poblet

Aussichtsloge mit Picknick
Gleicht hinter Poblet steigen wir in unsere erste Bergwanderung ein. Durch einen grandiosen Steineichenwald wandern wir bei herrlichem Herbstwetter aufwärts zum Mirador de la Pena auf 950 Metern Meereshöhe. Hier empfängt uns ein atemberaubender Rundblick in die weite Landschaft der Costa Daurada und ein Picknick mit Aussichtsloge.

 

Das mächtige Zisterzienserkloster Santa Maria de Poblet, 1151 gegründet und heute das größte bewohnte Zisterzienserkloster Europas, empfing uns als zweites Ausflugsziel. Seit etwa einem Jahrtausend  ist der Zisterzienserorden mit dem Weinbau verbunden. Hier wird der „Pinot Noir“ kultiviert, eine zarte und schwierige Sorte, die weiche und elegante Weine hervorbringt. Das Weingut Abadia de Poblet entstand aus dem Wunsch des Klosters heraus, die tausendjährige Weintradition wieder aufleben zu lassen. Heute werden hier edle Tropfen aus der Region verkostet, gern auch schon vor der anschließenden Klosterbesichtigung.

Santa Maria de Poblet, größtes bewohntes Zisterzienserkloster Europas

Das Zisterzienserkloster Santa Maria de Poblet

In Santa Maria de Poblet fanden einige katalanische und aragonesische Könige in kunstvollen Sarkophagen ihre letzte Ruhe. In dem schon 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Zisterzienserkloster lohnt sich, die schönen Bögen des Kreuzganges in Augenschein zu nehmen ebenso wie das Brunnenhaus. Am Abend werden schöne gregorianische Choräle vorgetragen.

 

Zedern und Zypressen
Tiefenentspannt von gregorianischen Gesängen lasst Gregor auf der Weiterfahrt noch mal verschiedene Pflanzenarten und Tiere des Tages Revue passieren. Salbeiblättrige Zistrose, Zedern und Zypressen. Bienenfresser und Eichelhäher. Unser abendliches Ziel heißt etwas später Falset. Die noch ursprünglich erhaltene Kleinstadt im Priorat strahlt eine behagliche Ruhe aus. Durch enge Gässchen erreichen wir unser gemütliches Hotel „L´Escoleta“, das auf mehreren Etagen einer alten jüdischen Schule schöne Appartements bietet.

La Villela Baixa in der Serra del Montsant

La Vilella Baixa: Montsant für die Fototapete

Nach einem reichlichen Frühstück geht die Fahrt in unserem bequemen Wanderbus morgens weiter. Bei blauem Himmel tingeln wir in die schmucken Berge des Montsant hinein. Einen ersten Stopp legen wir mit Aussicht auf das Bergdörfchen „La Vilella Baixa“ ein, das vor den Felswänden des Montsant seine Reize entfaltet. Nur etwa 200 Einwohner leben in dem verschlafenen Ort, der sich wie ein Gemälde in die Landschaft schmiegt.

Hier sind wir bereits am Eingang der Serra del Montsant. Noch etwa acht weitere Bergdörfer  zählen  zu dem Küstengebirge, das vor allem bei Kletterern äußerst beliebt ist. Die sich hoch auftürmenden Kalkfelsen des Montsant sind ein wahres Eldorado für Sportkletterer. Weltweit bekannt ist vor allem Margalef. Hier befinden sich einige bekannte und sehr schwere Routen. Etwas weniger bekannt Cornudella de Montsant, weit bekannter dessen Teilörtchen Siurana – mit einigen der schwersten Kletterrouten der Welt wie „La Rambla“.

Wanderlust zwischen Weinreben und Wacholder

Wanderlust zwischen Weinreben und Wacholder

Wein und Wacholder
Siurana ist aber erst unser morgiges Ziel, heute begnügen wir uns mit einer spätsommerlichen Wanderung, die weder Seil noch sonstige Sicherungen erfordert. Herrlich, zwischen bunt gefärbten Weinreben und Wacholderbüschen zu wandern und die Aussicht auf die Felsmassive des Montsant zu genießen. Von Ulldemolins nach Sant Bartomeu führt die von Gregor ausgewählte Tour.

Zum ersten Mal werden die Beine etwas schwer, die Sonne brennt und der Durst meldet sich. Zuerst mal ein Bier. Hervorragende Weine lassen den späteren Nachmittag in der benachbarten Weinregion Priorat äußerst lustig ausklingen. Entspanntes Mittagessen vom Grill im Les Figueres, anschließend eine Weinprobe in der Weinkellerei Clos Figueres. Syrah und Carbernet Sauvignon, gemischt mit den lokalen Traubensorten Garnacha und Carinena. Durchaus erschwinglich, eine Weinprobe ist ab etwa 15 Euro möglich.

 

Wacholder wächst am Wegesrand

Wacholder wächst am Wegesrand

Morgens im schunkeligen Bus nochmal Pflanzenkunde zur Auffrischung: Sternanis und Hagebutte, Immortelle und Currygewächs, Haselnuss und Bittermandel zählen wir auf, welchen wir bereits begegnet sind. Gregor ist stolz auf uns. Noch zu erwähnen ist der Wacholder, der auch im Gin sowie im wieder sehr beliebten Wermut Verwendung findet. Weiter geht die Fahrt ins schmucke Siurana.

 

Schön und spektakulär: Siurana

Auf einem beeindruckenden Felsplateau thront Siurana, ein kleines spektakuläres Bergdorf, das zu den 10 schönsten Dörfern Kataloniens zählt. Heute zählt der bei Kletterern beliebte Ort gerade mal drei Dutzend Einwohner und weit mehr Besucher, die entweder nur die Aussicht genießen oder die reizvolle Umgebung beim Wandern, Biken und Klettern erkunden.

Siurana thront auf einem Felsplateau

Siurana thront auf einem Felsplateau

Dennoch wurde Siurana (737 m ü.M.) nicht wegen des schönen Blicks in so schwindliger Höhe errichtet. Vielmehr diente die Lage zur Verteidigung, als die Christen versuchten, das Land den Mauren abzuringen. Lange galt Siurana als uneinnehmbar. Auch wer ganz einfach das Panorama und die Restaurants in Siurana genießt, hat eine Menge Spaß.

 

Nicht entgehen lassen sollte man sich die Küche im La Siuranella. Entenleber mit Mango, Gänseleberpastete, Kaviar mit luftgetrocknetem Schinken: Alles mit Liebe kunstvoll zubereitet. Vegetarier kommen bei Himbeer-Ziegenkäse, überbackenem grünen Spargel und Steinpilzen auf ihre Kosten. Dazu ein edler Tropfen Rot- oder Weisswein im urgemütlichen Gastgarten und dabei der unbezahlbare Blick in die Berge des Priorat.

Sonniger Sonntagsbrunch im La Siuranella

Sonntagsbrunch im La Siuranella

Ein Ort, den man gar nicht wieder verlassen möchte. Wer sich Hals über Kopf in das bezaubernde Bergdorf verliebt, kann im Hotel La Siuranella in einem der sechs hübschen Zimmer, welche nach Weintrauben benannt sind, vielleicht gleich ein Quartier beziehen. Es geht natürlich auch günstiger in einem nahe gelegenen Camping. Die goldene Mitte ist eine geführte Wanderwoche mit Krauland in Kooperation mit Neckermann Reisen. Das von Wolfgang Krauland geführte Familienunternehmen aus Österreich schnürt für Gruppen auch Wanderpakete nach Maß und bietet das genussvolle Wanderprogramm „Wanderlust an der Costa Dorada“ wieder ab Mitte März an (das Detailprogramm steht unter www.krauland.at zum Download bereit).

 

INFO

Allgemein

Katalonien Tourismus
http://katalonien-tourismus.de/

Fremdenverkehrsbüro des Priorat
www.turismepriorat.org/de/

Patronat de Turisme de la Diputació de Tarragona Costa Daurada
www.costadaurada.info

Krauland Reisen
Wandern mit Krauland: Katalonien – Costa Dorada

Facebook
www.facebook.com/catalunyaexperience.de/?fref=ts

App
katalonien-tourismus.de/app-katalonien-ist-aktivurlaub

Anreise

Flug
Abflughäfen für Wanderprogramm „Wanderlust an der Costa Dorada“ siehe Neckermann Reisen-Katalog Spanien Festland.

Individuelle Anreise mit Flug: Die nächstgelegenen Flughäfen sind Reus und Barcelona. Entfernung Reus-Tarragona 13,5 km, Reus-Siurana 35 km.  Barcelona-Tarragona 98,5 km, Barcelona-Siurana 147 km
Individuelle Anreise mit Bahn: Bahnhof Marsa-Falset, ca. 2 Std. Fahrtzeit ab Barcelona

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Finca-Caravana – einfach mal abschalten ;-)

Nach vier Tagen Benidorm und mehr als zwei Monaten auf Campingplätzen, wo meistens „Vollgastourismus“ herrschte, war ich komplett reizüberflutet und habe im Internet einen Stellplatz in der freien Natur gesucht. So bin ich auf Björn und seinen Stellplatz „Finca-Caravana“ gestossen.
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Der Stellplatz Finca-Caravana befindet sich bei Yecla im Norden von Murcia und ist in absolut traumhafter Natur gelegen.

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Hier hat man endlich die Möglichkeit, einfach mal zur Ruhe zu kommen und abzuschalten, die Batterien aufzuladen und neue Energie zu tanken.

 

 

 

P1040157Dennoch ist weit mehr geboten, als ein paar Tage nichts zu tun. Die Liste der Aktivitäten ist lang: Direkt vom Stellplatz aus sind stundenlange Wanderungen und Biketouren (sowohl für Hobbyradler, als auch für Profis mit Mountainbike und Rennrad) möglich.
Auch einige kleinere Klettergebiete liegen in der Nähe. Wunderschöne Ausflüge führen z.B. zur Höhle des Monte Arabi und in den Naturpark.

 

Björn, der Besitzer des Stellplatzes, ist selber lange mit dem Wohnmobil durch Europa gereist und hat all seine Erfahrungen und das, was er an vielen Stellplätzen vermisst hat , in seine „Finca-Caravana“ eingebaut. Mitten in der Natur hat er sich seinen Traum erfüllt und für Camper einen idyllischen Rückzugsort von der touristischen Küste geschaffen.

Enge Stellplätze in verkehrsreichen Gegenden hatte Björn auf seiner Europareise selbst zu viele gesehen. Seine Stellplätze auf seiner „Finca-Caravana“ sind riesig und jeder Stellplatz hat seinen eigenen Garten.

 

 In der Mitte des Stellplatzes findet man eine zentrale Servicestation mit:P1040117

-Frischwasserversorgung
-Abwasserentsorgung
-Chemie Toiletten Entleerung (Kassettenentleerung und Kanal)
-Mülltonne
-Waschbecken u. Geschirrspülbecken

 

Eines der vielen liebevollen Details ist eine kleine Außenküche mit Grill, wo man gemütlich beisammen sitzen kann!

Zu der Zeit, als ich auf den Stellplatz kam, war Björn leider verletzt und konnte nicht aus seinem Wohnmobil raus. Trotzdem hatte er versucht zu helfen, wo es nur ging.

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Es waren 5 atemberaubende Tage im absoluten Paradies! Aber nach 5 Tagen ohne Strom (wobei ich meine elektronischen Sachen bei Björn aufladen durfte) und Dusche war es Zeit weiter zu fahren. 😉

 

 

Infos:

Finca-Caravana
Paraje Fuente del Pinar (A-14)
AP: 586
30510 Yecla (Murcia)

+34 691988030

info@finca-caravana.de
www.finca-caravana.de

 

Auch die Antoniuskapelle mit ihren umgebenden Wiesen ist ein Kraftort. (Foto: Ferienland Kufstein)

Kraft tanken im Kaisertal

Im Ferienland Kufstein, das dem Wanderer zwischen dem Wilden und dem Zahmen Kaiser in einem idyllischen Naturschutzgebiet seine Reize entfaltet, finden die Gäste alles, was einen gesunden und erholsamen Urlaub ausmacht.  Ein Highlight im vielfältigen Programm sind kostenlose Tai Chi- und Qi Gong-Wanderungen mit Wanderführer „Hikingharry“. Weiterlesen

Wanderführer "hikingharry" führt in die Kunst des Qi Gong ein.

Wanderführer „hikingharry“ erklärt die Kunst des Qi Gong

Es muss nicht immer ein Gipfel sein. Bergwanderführer Harald „hikingharry“ Löffel geht gerne Höhenwege, ohne dabei überhaupt einen der Gipfel zu besteigen. Am liebsten mit leichtem Gepäck. Unterwegs zeigt er den Wanderern, wie sich Tai Chi und Qi Gong Übungen im Grünen anfühlen und wie man bei jedem Wetter energiegeladen und erholt ins Tal zurückkehrt. 

 

Qi Gong im Grünen

„Macht man Rast beim Heiligen Antonius, die Wadeln sind schon Pflaumenmuß“, steht im Gästebuch der schmucken Antoniuskapelle geschrieben. Dass man sich nicht derart verausgabt und sich lieber selbst mit den Schätzen der Natur etwas Gutes tut, dafür sorgt „hikingharry“. Auf der ersten Bergwanderung im Jahr ist die grüne Anhöhe rund um die Kapelle ein idealer Ort, um erst einmal inne zu halten. Das Kaisertal, idyllisch zwischen dem zahmen und dem wilden Kaiser gelegen, ist bestens geeignet, um sich körperlich mit einigen Übungen im Yin und Yang eine Wohltat zu gönnen. In der Langsamkeit, im Entschleunigen, nimmt man die Natur noch viel intensiver wahr. Kurz hintern der Antoniuskapelle erklärt „hikingharry“ mit viel Feingefühl einige Übungen im Qi Gong. Die Übungen spenden sofort frische Lebensenergie. Nur schade, dass danach schon wieder der Rückweg ansteht. Die große Leidenschaft von „hikingharry“ ist das Übernachten in freier Natur – mit den Sternen als Dach. Im Kaisertal nicht gestattet. Wer es einmal woanders erleben will, dem hat „hikingharry“ immer gute Tipps.

Der Pfandlhof hat alles, was das Herz begehrt.

Erholsame Pause im Pfandlhof

Unterwegs urig einkehren

Unterwegs lädt der „Pfandlhof“ auf 783 Metern zur Einkehr ein. Seit Jahrhunderten in Familienbetrieb, lädt der urige Gasthof zu Schmankerln aus der Tiroler Küche und zu Wildspezialitäten ein. Bei köstlichen Speisen lässt sich allerhand über das „Pfandl-Moidl“ erfahren, das lange als das schönste Mädchen in ganz Tirol galt. Auch im benachbarten Bayern war man ihr zu Füßen erlegen. Dabei handelt es sich um Marie Schwaighofer, welche 1873 im Pfandlhof geboren wurde, eine echte Kaisertalerin, mit der die Gäste unterwegs gerne einmal das Tanzbein schwangen.

Gratis auf geführten Touren

Kostenlose geführte Gesundheitswanderungen sucht man vielerorts vergeblich. Im Ferienland Kufstein nicht. Jeden Montag finden zum Beispiel Qi Gong Wanderungen zu Kraftplätzen ab dem Dorfplatz Hinterthiersee statt. Mittwochs kann man an der energetischen Heilwanderung oder auch auf einer geführten Nachtwanderung teilnehmen. Donnerstags wird „Yoga für alle“ geboten. Aufgetankt mit frischer Energie kehren die Feriengäste abends ins Tal zurück.

Schöne Brücke über den Kaiserbach

Schöne Brücke über den Kaiserbach

Vom Kaiserbach ins Auracher Löchl

Hat mein beim Aufgang ins Kaisertal nicht die Tischofer Höhle passiert, sollte man es spätestens auf dem Rückweg nicht versäumen. Die Tischofer Höhle fasziniert die Wissenschaft seit Jahrhunderten. Hier hat man 37.000 Jahre alte bearbeitete Knochenspitzen gefunden, der älteste Nachweis menschlicher Siedlung in Tirol. Von der Höhle führt der Weg über eine spektakuläre Brücke über den Kaiserbach, und dann ist es auch nicht mehr weit zurück nach Kufstein. Aber was wäre die schönste Wanderung ohne die geschmackvolle Einkehr danach? Eine besondere Empfehlung ist das Auracher Löchl, welches sich direkt unterhalb der Festung befindet.

 

Das traditionsreiche Genusshotel und Wirts- und Weinhaus liegt direkt am Inn. Bei großem Hunger lockt ein riesiger Hamburger, mit Bauern Pommes oder Ofenkartoffel garniert, frei nach Bewertung der Köche schon ab einem Euro (bei Zufriedenheit werden gerne 12 Euro gezahlt) erhältlich. Vegetarier werden an der köstlichen Knoblauchsuppe gefolgt von  Tiroler Bärlauch-Schlutzkrapfen Gefallen finden. Die Speisekarte ist in antike Wälzer geklebt. So zum Beispiel in Reiseführer der siebziger Jahre. Hat man das Glück, in einem der Zimmer des Hotels untergebracht zu sein, klingt der Tag auf dem sonnigen Balkon direkt am Inn aus.

INFO

Ferienland Kufstein

Lage
Anreise mit der Bahn: IC-, EC- und Regionalzüge halten in Kufstein.

Unterkünfte
Das Auracher Löchl im Zentrum von Kufstein, unterhalb der Festung direkt am Inn gelegen, ist ein gemütliches Basislager für Unternehmungen im Ferienland.

Hotel Auracher Löchl
Römerhofgasse 4
6330 Kufstein 

www.auracher-loechl.at

Adressen
Ferienland Kufstein
Unterer Stadtplatz 8
6330 Kufstein
Telefon +43 5372 62207 – 0

www.kufstein.com