Archiv der Kategorie: s´Ländle

Mountainbiken im Walgau (Foto: Heilmann)

Von der Au bis aufs Älpele: Mountainbiken im Walgau

Über 100 km  MTB-Strecken und knackige Anstiege, die Mountainbikern alles abverlangen: Der Walgau in Vorarlberg ist zwar weniger bekannt, aber für Mountainbiker dennoch eine Wucht. Weiterlesen

Sicher gibt es bekanntere Mountainbike-Regionen im „Ländle“ wie zum Beispiel das Montafon oder das Brandnertal, aber auch der Walgau hat seine speziellen Reize, die sich spätestens dann zeigen, wenn sich nach einem schweißtreibenden Aufstieg am „Älpele“ oder auf der Sonnenterrasse in Dünserberg das überwältigende Panorama vom Montafon bis zum Säntis entfaltet. Und die MTB-Strecken im Walgau haben ihre ganz eigenen Herausforderungen.

Wer sich die kostenlose Mountainbikekarte auf dem Gemeindeamt abholt und die verschiedenen Touren ausprobiert, wird merken dass sich das Walgau nicht lumpen ließ, auch echte Wadenbeißer und schwierige Steilstrecken mit in das Mountainbikenetz aufzunehmen. Sieben MTB-Touren sind in der Mountainbikekarte verzeichnet. Als Einstieg eignet sich die Walgautour von Satteins nach Thüringerberg, schwerer sind Touren aufs Dünser Älpele.

Jagdbergtour mit Traumpanorama

Mit guter Kondition ist die Jagdbergrunde (710 Höhenmeter) eine schöne Tour mit einigen knackigen Anstiegen, welche sich mit einer Rast auf der neu eröffneten Sonnenterrasse des Cafe-Restaurant „Luag Ahe“ am Gemeindezentrum Dünserberg krönen lässt. Als Ausgangspunkt eignet sich Satteins, bei Bahnanreise Schlins (Bahnhof Schlins-Beschling).

Herrlicher Ausblick bei der Auffahrt nach Düns.

Herrlicher Ausblick ins Rätikon

Rechts der Satteinser Kirche (495 m) folgt man den Rad-Wegweisern in Richtung Düns und Dünserberg. Kurz hinter dem alten Fußballplatz von Satteins folgt bereits der erste steile Anstieg, der nur mit guter Kondition zu schaffen ist. Weiter geht es weitgehend im Wald, aber dennoch mit schönen Ausblicken auf das Rätikon, nun weniger steil bis Düns (753 m). Der offiziellen Route folgend geht es nun den Wegweisern in Richtung Montanast folgend über Ganähr nach Dünserberg. Auf den nun folgenden Abschnitt mag sich mancher überlegen, vielleicht lieber umzukehren. Denn nun wird es steil. Sehr steil. Die roten Fahrrad-Wegweiser erinnern einen immer wieder daran, dass man sich nicht auf einen Wanderweg verfahren hat.

 

Extrem steile Strecke nach Düns - besser bergab zu fahren.

Extrem steile Strecke nach Düns – besser bergab zu fahren.

Wer es schafft, hier ansatzweise zu fahren, beweist, dass er sein Bike unter Kontrolle hat. Auf kürzester Distanz geht es etwa 300 Höhenmeter bergauf, bis man als Rettung auf die Landstraße, welche Übersaxen mit Dünserberg verbindet, trifft. Hier biegt man rechts ab (es sei, man traut sich noch über 500 Höhenmeter bis aufs Dünser Alpele zu) und erreicht die Straße bergab nur wenig später Dünserberg, die kleinste Gemeinde Vorarlbergs.Hier, wo auf über 1.000 Metern etwa 143 Einwohner leben und der Bürgermeister noch seine Kühe melkt, wurde erst vor kurzem eine wunderschöne Sonnenterrasse errichtet, die sich am Gemeindezentrum an das Café Restaurant „Luag Ahe“ anschließt. Hier lässt sich die Aussicht in die zauberhafte Bergwelt genießen. Unzählige Bergspitzen des Rätikons und ein traumhafter Ausblick auf die Zimba belohnen für den Aufstieg.

Nach einer heißen Grießnockerlsuppe oder einem Grillteller mit Frastanzer Bier darf man sich auf die rasante Abfahrt freuen, die der regulären Tourplanung folgend zunächst bis kurz hinter Bassig der Straße hinab folgt. Nun gilt es acht zu geben, denn linksab schlängelt sich nun ein abschüssiger Feldweg nach Schnifis. Den Wegweisern in Schnifis folgend, erreicht man kurz darauf einen Feldweg, der kurz hinter dem Dorf bei einem Bauernhof zu enden scheint. Ist aber nicht so, über die grüne Wiese erreicht man nach den Waldrand, wo der Pfad weiter führt.

Sonnenterrasse am Café "Luag Ahe"

Sonnenterrasse am Café „Luag Ahe“ in Dünserberg

Im Wald geht es hinab nach Schlins, wo man entweder im Tal oder über einen weiteren Anstieg nach Röns wieder an den Ausgangsort Satteins gelangt.

 

INFO

Der Walgau ist eine etwa 20 Kilometer langes, von der Ill durchflossenes Tal im Süden des österreichischen Bundeslandes Vorarlberg. Empfehlenswerte Bahnstationen bei Bahnanreise sind Frastanz und Schlins-Beschling. Auf den Gemeindeämtern im Walgau (z.B. Frastanz und Satteins) ist die kostenlose Mountainbikekarte Walgau erhältlich.

Mountainbikekarte Walgau als PDF

Café Restaurant Luag Ahe in Dünserberg

(geöffnet Montag  + Donnerstag – Sonntag von 11.00 – 22.00 Uhr)

 

 

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Zimba – Königliche Spitze in Vorarlberg

Wer Vorarlberger ist oder einfach nur hier zu Gast, wer gerne hoch hinaus will, und wer sich Schwindelsicher fühlt, der sollte auf alle Fälle eine Besteigung der Zimba (2643) in Realität umsetzten! Weiterlesen

Die Zimba als „Muss“ einzustufen, dafür gibt es mehrere Gründe. Einer davon ist ein sehr abwechslungsreicher Auf- und Abstieg, weiters benötigt man eine große Portion Schwindelfreiheit und sollte sich im Handling mit diversen Seiltechniken eher sicher sein (ansonsten ist ein Guide sinnvoll) und ganz oben lässt vor allem die Aussicht das Bergsteigerherz höher schlagen. Jetzt aber mal von Anfang an…

P1010335Gestartet wurde in aller Früh von Vandans weg mit dem Bus ins Rellstall (1.500m). Von dort läuft man in gut einer, bis eineinhalb Stunden auf die Heinrich-Hueter-Hütte (1.766m). Mittlerweile hat sich eingebürgert, dass man ein Zustieg zur Hütte einen Tag vorher macht, um sich diesen Marsch am „Zimba-Besteigungstag“ zu ersparen, das wird meiner Meinung nach überbewertet und ist absolut nicht notwendig. Die gemächliche Wanderung zur Hütte kann man als angenehme „Aufwärmstrecke“ sehen. Obwohl es sicherlich sehr schön ist, mit einem gigantischen Blick auf die Zimba beim Frühstück zu sitzen.

Von der Hütte ging es weiter gut 2,5 Stunden auf das Joch der Zimba (Zimbajoch, 2387 m). Von dort kann man die Zimba über den Normalweg am Westgrad besteigen. Nach einer kurzen Pause, machten wir uns bereit die letzten 300 Meter in Angriff zu nehmen. Wir zogen unsere Gurte an, „schnallten“ uns das 50 Meter Doppelseil um und mit genügend Material zur Fixierung der „Kletterstellen“, sowie zum Abseilen starteten wir. Meine Mutter ließen wir im Joch zurück, der Aufstieg – der nicht ganz leicht und ziemlich ausgesetzt ist – hatte ihr gereicht. Sie wartete lieber in sicherem Gelände bis wir wiederkamen.

P1010336Schon am Beginn des „Kletterparts“ kamen uns mehrere Seilschaften entgegen. Alle unter Führung Professioneller (Bergführer). Sprüche wie „Ach, ihr seid aber spät“. „Uij, euer Seil ist aber lange“ oder „Da oben ist es schweinekalt, macht dass ihr schnell wieder runter kommt“, „motivierten“ uns so richtig.
Die ersten paar Meter kann man gut am laufenden Seil gehen. Nach oben hin, wird es selbstverständlich immer etwas ausgesetzter und luftiger. Die anspruchsvollste Stelle – im Normalweg ist die Sohmplatte (diese kann man anscheinend auch umgehen). Eine kurze drei Meter Kletterstelle im 4ten Schwierigkeitsgrad, die gut eingebohrt auch mit Bergschuhen keine Probleme bereitet. Gu hatte für die Stelle trotzdem seine Kletterschuhe angezogen, und wäre am liebsten eine Variante gerade nach oben zum Gipfel geklettert. Das mussten wir aber wegen seiner Mama im Schlepptau unterlassen (zum Glück! War ganz schön froh darüber, hier nicht ne Erstbegehung durchs brüchige Gelände zu versuchen). Der Aufstieg verlief alles in allem problemlos. Wir kamen zwar eher langsam voran. Was aber bestimmt daran liegt, dass wir nicht unbedingt Profis im „alpinen Bergsteigen“ sind.

P1010348Oben angekommen genossen wir ein unglaubliches Ambiente. Der Blick über die schweizerischen und österreichischen Alpen erfüllte uns mit uns Stolz und Glücksgefühlen. Auch ein kleines Schnäppschen wurde uns von der Bergrettung gegönnt, die zeitgleich über die Ostvariante die Zimba bestiegen.
Wir waren also nicht die Letzten auf der Zimba, und kalt war es auch nicht oben – also paperlapapp, Morgenstund hat halt nicht immer nur Gold im Mund.
Der Weg nach unten gestaltete sich als gleich schwierig und langwierig wie der Weg nach oben. Die Seile waren etwas zu lang und das Seilhandling dauerte dementsprechend. Dafür war es praktisch um die Sohmplatte an einem Stück abzuseilen, was nur möglich ist, wenn man ein langes Seil dabei hat.

Nach vier Stunden endlich zurück im Zimbajoch war meine Mutter überglücklich, dass wir unbeschadet festen Boden unter den Füßen erreicht hatten. Die ganze Zeit über hatte sie mit Herzrasen unser semi-professionelles Treiben beobachtet, sie war wohl fertiger als wir alle zusammen.

Zurück ins Tal wurde nun die Variante über Norden zur Sarotlahütte (1611m) gewählt. Abgesehen davon, dass es ziemlich lange, ziemlich steil über ein „Schutthang“ geht, war dieser Weg unproblematisch. So empfehle ich jedem Stöcke, der es an den Knien hat. Mein Problem war ein anderes: ich hatte keine Bergschuhe, sondern nur leichte Trekkingschuhe an, weshalb meine Zehen vom langen Bergabgehen ziemlich zu schmerzen begannen. Dass ich für meine Wahl der Schuhe bestraft werden sollte, wurde mir bei jedem Schritt immer mehr und mehr bewusst (eine Nagelbettentzündung war das Resümee am nächsten Tag).
Nach zwei Stunden Abstieg übers wegsame Geröll erreichten wir die Sarotlahütte. Hier hätte ich gerne übernachtet so müde war ich bereits, das war aber nicht geplant und so wurde nur Zwischenstopp eingelegt. Um tapfer und motiviert zu bleiben, gönnten wir uns dafür einen leckeren Nussschnapps.

P1010365Weitere zwei bis drei Stunden runterlaufen, warteten auf meine ohnehin schon demolierten Zehenspitzen und schmerzenden Knie. Das Ziel war Brand. Und es rentierte sich, weiter zu gehen. Der Marsch dorthin war einfach unglaublich. Ein Wald wie man ihn sich in Märchen vorstellt. Hohe Farne, ein Bächlein mit Wasserfall, idyllische Plätzchen – ein zauberhafter Weg, der fast über meine Schmerzen hinwegtäuschte. Zwar eben nur fast, aber immerhin.
Nach mehr als 12 eindrücklichen Stunden, und mehr als 2800 Metern Höhenunterschied kamen wir endlich in Brand an. Total erschöpft, aber überglücklich über eine solch schöne, und auch lange Tour, geleitete uns der letzte Bus ins Tal nach Bludenz!

Bemerkungen:
Würde ich die Zimba Tour nochmal planen, würde ich einen genussvollen Aufstieg zur Sarotlahütte wählen, dort übernachten und am nächsten Tag die Zimbabesteigung in Angriff nehmen.

Auf alle Fälle ist die Variante über den Normalweg am Westgrad am geeignetsten, da sich der östliche Weg als relativ brüchig und dadurch umso gefährlicher entpuppt. Auch rein optisch sei der östliche nicht so empfehlenswert.

Für nicht so geübte ist ein Bergführer empfehlenswert. Hier ist nicht nur Trittsicherheit, sondern auch Know-How im Seilhandling gefragt. Dass man Klettern kann, ist, wenn man vorangeht, definitiv kein Nachteil.

Auf den Hütten (Sarotlahütte und Heinrich-Hueter-Hütte) sollte man am Besten vorab nach einer Übernachtungsgelegenheit fragen. Zur Hauptsaison können diese Restlos ausgebucht sein.

INFO

Empfohlener Reiseführer

Facts
Die Zimba gehört zum Massiv des Rätikons. Ihr Gipfel (2643m) ist Teil der Vandanser Steinwand und liegt zwischen den Grenzen der Gemeinden Vandans und Brand.
Schon 1848 wurde die Zimba von Anton Neier erstbestiegen.

„Gastbeitrag von Martina Scheichl“

 

 

Campingplatz Zelfen

„Aktivcamping Montafon“ – der Idyllische

Der Campingplatz „Aktivcamping Montafon“ ist ein kleiner, familiärer, und wirklich sehr sauberer Campingplatz. Der Campingplatz glänzt Sommer wie Winter durch seinen Charme und die Unterhaltungsmöglichkeiten rund um den Campingplatz. Denn die Gegend ist einfach atemberaubend!

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Camping ZelfenIn unmittelbarer Nähe findet man acht Bergbahnen, 700 km markierte Wanderwege in allen Höhenlagen, 250 km beschilderte Mountainbikerouten, zahlreiche Alpenvereinshütten, einen 9-Loch Golfplatz mit einer Spielbahnlänge von 3800m und einem Platzstandard von 62, 12 Tennisplätze und 3 Hallenplätze, Angeln in verschiedenen Flüssen und Seen, Paragleiten (Tandemflüge), Klettergärten, Minigolf, Canyoning und vieles mehr.

 

ZelfenEin Erlebnisschwimmbad mit Sprungturm, 2 großen Wasserrutschen, Strömungskanal und Beachvolleyballplatz ist nur wenige Minuten vom Campingplatz entfernt und für Camping-Gäste kostenlos. Der Aktivpark (beim Schwimmbad) lässt mit seinen vielen Attraktionen auch Kinderherzen höher schlagen.

Im Winter ist Schruns/Tschagguns der ideale Ausgangspunkt für alle Skigebiete im Montafon – absolut schneesicher und bei jeder Wetterlage problemlos bequem mit dem Ski-Bus zu erreichen.

Aber am allermeisten faszinierte uns die Liebe zum Detail. Überall findet man Blumen, nette Wegbezeichnungen, diverse Dekoartikel. Auf dem Campingplatz fühlt man sich einfach wohl und kann voll und ganz die wunderschöne Natur im Montafon genießen.

Kontakt:
Aktivcamping Montafon
Zelfenstraße 79
Tschagguns im Montafon
Telefon: +43 (664) 2002326

info@aktivcamping.at
www.aktivcamping.at

 

Susi´s Zauberei in Bregenz

Susi´s Zauberei: Das kuschelige Kleider-Café

Seit Dezember gibt es in Bregenz einen herzliches, familiäres Café, welches durch eine zauberhafte Mischung aus frischem Café und süßen Sachen sowie selbstgemachten Suppen und schönen Kleidern besticht: In „Susi´s Zauberei“ in der Bregenzer Inselstraße fühlen sich die Gäste so wohl wie zu Hause im Wohnzimmer. Weiterlesen

Gewinne ein zauberhaftes Frühstück für zwei Personen in Susi´s Zauberei!

Susanne Füssinger-Witschuinig ist eine vielseitige Frau. Mutter, Frisörin, Sozialarbeiterin, leidenschaftliche Köchin. Die Idee eines eigenen Cafés hat sie aber einfach nie losgelassen. Weder Kinder, Familie und Haushalt noch ihr vielfältiges soziales Engagement konnten sie abhalten, ihren Traum zu verwirklichen. Zehn Jahre später war es dann endlich soweit. Im vergangenen Winter eröffnete Susi in der Bregenzer Inselstraße ihr eigenes Café.

Köstliche Suppenkreationen

Köstliche Suppenkreationen

Vegetarische und vegane Küche muss nicht Verzicht auf Genuss heißen, merkt man in Susis Zauberei schnell. Ob beim Naschen von allerfeinsten Cupcakes oder beim entspannten Brunch mit Freunden, ob bei einer warmen Suppe mit viel frischem Ingwer, bei heißer Schoki und Tee oder bei einem Gläschen Prosecco: In Susis Zauberei in Bregenz bleibt manchmal die Zeit stehen.

 

Hier verweilt man gerne etwas länger. Alle fühlen sich wohl, die gern Café trinken, gute Gespräche führen und gesund essen, ohne auf die Uhr zu schauen. Die Suppen, die bringt Susi mit, denn zum Kochen fehlt eine richtige Küche. Das macht aber nichts, denn was darin enthalten ist, erfährt man auch so. Zum Beispiel frisch geschnittener Ingwer. Schon so manche gesundheitsbewusste Hobbyköchin ist hier den Geheimnissen der „Hexenmeisterin“ auf die Schliche gekommen. Entsprechend den Größen von der Kleiderstange im Café gibt es auch die Suppen und Eintöpfe in Small, Medium und Large. Alle frisch zubereitet. Das Frühstück steht traditionell in Groß und Klein zur Wahl. Serviert werden leckere selbstgemachte vegetarische und vegane Aufstriche, Obst und Gemüse, Butter sowie köstliche Marmelade und Honig.

Gemütliche Atmosphäre

Gemütliche Atmosphäre

Mensch sein. Jeden Tag und mit ganzem Herzen. Darauf kommt es Susanne Füssgiger-Witschuinig an. „In einer Welt, die sich immer schneller dreht, wollen wir ein Kleinod schaffen, in dem die Uhren anders ticken, die Herzen offen sein dürfen und sich Menschen begegnen, die besonders sind“, erzählt Susi.  Ein Besuch in Susi´s Zauberei ist immer auch eine entspannte Zeit für die Seele, zur Inspiration und zum Kraft tanken.

Um ihren Leitgedanken zu leben, arbeitet Susi mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen zusammen, gibt Müttern die Chance, flexibel in ihrem Hobby zu arbeiten, möchte Jugendliche aus sozialen Brennfeldern integrieren, und heißt Kinder mit einem liebevollen Lächeln willkommen. Kein Wunder, dass man in solch einem warmherzigen Ambiente positive Energie tankt und auch schnell selbst zu neuen zauberhaften Ideen inspiriert wird.

Susi´s Zauberei inspiriert und verzaubert

Susi´s Zauberei inspiriert und verzaubert

Wie an jenem Tag im kalten Februar, als sich Sandra und Henning einfach so lange in Susis Zauberei „einschlossen“, bis Zauberhaft Reisen geboren war. Ein Traum ging für die beiden in Erfüllung, welche schon einmal gemeinsam in einem Verlag an einem Reisemagazin gearbeitet hatten. Etwas neues und aufregendes zu wagen, neue Wege zu gehen, das ist bei Susi wahrhaft kein Hexenwerk. Sie hat sich selbst getraut und sich ihren Traum erfüllt.

Info und Kontakt

Susi´s Zauberei
Inselstrasse 9
6900 Bregenz
Telefon: +43 664 127 58 83
cafe@susis-zauberei.at

www.susis-zauberei.at

Öffnungszeiten
Mo bis Fr 9.30 – 18.00
Sa 9.30 – 16.00
Sonntags während der Festspielzeit von 10-15 Uhr geöffnet,
ansonsten Sonntags geschlossen

Tipp: Zauberflötenbrunch in Susi´s Zauberei
Noch bis 18.08. jeden Sonntag von 10 -15 Uhr

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Campingplatz am Rohrpitz

Prädikat „der Herzliche“

Gegen sieben Uhr abends bin ich auf dem Campingplatz angekommen und wurde gleich sehr herzlich empfangen und dem Inhaber des Campingplatzes, Günther Salzmann, vorgestellt. „Lasst mich noch schnell den Bulli herrichten“, erkläre ich, bevor ich kurz darauf schon allen Stammgästen vorgestellt werde… Weiterlesen

Ich habe sehr viel gelacht und einen wunderschönen Abend mit total lieben Leuten verbracht, die am Campingplatz ihre Boote und Dauerstellplätze haben.

Günther Salzmann am Wasserski fahren

Günther Salzmann am Wasserski fahren

Am nächsten Morgen ging es mit leicht verkaterter aber super Stimmung 😎  auf zum Wasserskifahren. Die restlichen Tage waren leider verregnet, aber dank den herzlichen Stammgästen, waren es trotzdem sehr lustige und erholsame Tage.

 

 

Gesamteindruck:

Rohrspitz_Badestrand

Rohrspitz Badestrand

Wunderschöne Anlage, in sehr idyllischer, naturgeschützter Umgebung. Umweltfreundlich, sauber, und sehr herzlich. Viele Dauercamper kommen schon seit etlichen Jahren. Eine super familiäre Stimmung kennzeichnet den Campingplatz.

 

In der Küche dominieren regionale Produkte

In der Küche dominieren regionale Produkte

 

Restaurant: In der Küche dominieren regionale Produkte, das Gemüse kommt von Bauern aus der Umgebung und der frische Fisch natürlich direkt vom Bodensee.

Kiosk: Der Kiosk ist das Herzstück vom Rohrspitz. Hier befindet sich die Rezeption, die erste Anlaufstelle für die Gäste vom Campingplatz und Hafen. Der Kiosk selbst mit seiner großen Terrasse ist ein geselliger und gemütlicher Treffpunkt.

Kitesurfing am Rohrspitz

Kitesurfing am Rohrspitz

Wassersport: Ob Wasserski, Barfuß, Wakeboard, Kanu und Kajak, Bananenfahren, Kitesurfen, Windsurfen oder Tauchen: Dem Spaß sind keine Grenzen gesetzt.

Sehr umweltfreundlicher Campingplatz:
Verwendung umweltschonender Produkte in Hafen, Kiosk, Büro und in sämtlichen Sanitärbereichen, Wassersparendes Duschsystem mittels Chipkarten u.v.m.

Umweltzertifikate:
Eco-Camping
EU-Ecolabel
Österreichisches Umweltzeichen
Blauer Anker

Kontakt:
Rohrspitz Yachting Salzmann GmbH
Rohr 1
A-6972 Fußach
Telefon: +43 (0)5578 75708

www.salzmann.at
office@salzmann.at