Archiv der Kategorie: Familie

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Den Sommer im Spreewald aktiv und gesund genießen

Die Hitze treibt den Gurkenpflückern die Schweißperlen auf die Stirn. Wir dagegen steigen aufs Rad und steuern den Bootsverleih an. Zum Abschluss unserer Kanutour ins Grüne genießen wir einen frischen Gurkentopf und baden in der Therme. Das fühlt sich doch wie Urlaub an. Weiterlesen

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Im Kanadier durch den Spreewald

Die Gurkenpflücker auf den Äckern müssen ackern. Der Schleusenwärter muss buckeln. Wir dagegen genießen einfach die Ausfahrt mit dem Paddelboot. Das fühlt sich doch wie Urlaub an. Und das vor allem deshalb, weil es so Spaß macht, die Kanäle im dichten Spreewald zu entdecken.  Dazu diese herrliche Ruhe von Schleuse zu Schleuse. Stolze 1.500 km Wasserwege führen durch den Spreewald.

 

Kajak, Kanu, Kanadier

Das macht den Spreewald zu einem Paradies für allerlei Wassersportaktivitäten. Kajak, Kanu und Kanadier können bei den Bootsverleihen auch für mehrere Tage ausgeliehen werden. Eine Bootsfahrt, die ist lustig: Malerische Spreewaldhäuser, gemütliche Gartenrestaurants, alte Holzbrücken und Mühlen sowie zahlreiche handbetriebene Schleusen werden passiert. In jüngster Zeit ist auch Stand up Paddling (SUP) immer mehr im kommen. Eine besonders entspannte Art, die einzigartige Natur des Spreewaldes auf Surfbrettern übers Wasser gleitend zu erkunden.

Deftiges aus der Region

»Kartoffeln, Leinöl und Quark, machen den Spreewälder stark«, lautet ein altes Sprichwort. Wer deftiges liebt, bekommt nach dem Paddeln im Spreewald garantiert etwas leckeres serviert. Der Spreewald ist ein Paradies für Liebhaber einfacher Hausmannskost. Spreewaldgurke, Quark mit Pellkartoffeln und Leinöl oder Quarkkäulchen  sind typische Spezialitäten. Schnell werden Erinnerungen an Muttis Küche wach, wenn man familiäre Wurzeln in Sachsen hat.

Spreewälder Gurkentopf im Traditionsgasthaus.

Spreewälder Gurkentopf

Einmal sollte man ihn wenigstens probiert haben: Den Spreewälder Gurkentopf im Biergarten des Traditionsgasthauses „Zum grünen Strand der Spree“. Mit Senfgurken, Salzgurken und Gewürzgurken. Ebensowenig darf Schmalz dabei fehlen, sowie das selbstgebackene Holzofenbrot. Dazu ein dunkles Malzbier, und die Mahlzeit ist perfekt. Deftig und zugleich vegetarisch ist das Gurkengulasch mit Tomaten und Kartoffeln.  Wer sich Leberwurst, Blutwurst, Sülze, Schmalz und Gurke auf einmal zutraut, kann sich an die Spreewälder Schlachteplatte wagen. Hungrige Kanuten werden am grünen Strand der Spree garantiert satt. Im Restaurant „Flaggschiff“ lockt der „Lübbenauer Heuschober“, ein auf einem Salatbett angerichteter hausgemachter kalter Wurstsalat mit Gewürzgurken, dazu Salatgurke, hausgebackenes Gurkenbrot und Butter.

 

Das hochwertige einheimische Leinöl wirkt cholesterinsenkend und enthält Vitamin B 6 und E sowie wertvolle Mineralstoffe und Spurenelemente wie Flur, Jod, Kalium, Magnesium und Eisen. Verwendet wird es auch im Gourmetrestaurant „17fuffzig“ im Bleiche Resort & Spa in Burg. Hier führt seit diesem Jahr ein neuer Küchenchef aus Villingen-Schwenningen im Schwarzwald Regie, der mit französischer und japanischer Küche, Entenleber und Jakobsmuschel verzaubert.

Entspannt radeln

Der Spreewald mit seiner bezaubernden Natur ist auch eine ideale Destination für Radfahrer,  welche nur geringe Steigungen aufweist. Der Gurkenradweg führt auf 260 Kilometern durch das UNESCO-Biosphärenreservat Spreewald und ist noch etwas länger als der Ruhrtalradweg.

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Au dem Gurkenradweg (Foto: Bleiche Resort & Spa)

Vorbei an Spreewaldhäuschen, wo die Post noch mit dem Kahn zugestellt wird, vorbei an den typischen Spreewaldfließen, vorbei an Mühlen führt der Gurkenradweg durch schattige Birkenwälder zu Gurkenfeldern und Gurkeneinlegereien und lädt dazu ein, die Heimat der Spreewaldgurke zu entdecken. Alle beliebten Orte im Spreewald wie Burg, Lübbenau, Lübben, Schlepzig und Straupitz werden dabei entdeckt.

 

Fitnessstudio in der Natur

Im Freien aktiv sein kann aber auch heißen, in einem der beliebtesten Hotels im Spreewald, dem Bleiche Resort & Spa in Burg, an Outdoor-Trainings teilzunehmen: Kraftvoll geht es hier im »Fitnessstudio in der Natur« zu – am Water Rower (Rudergerät), Kurbeltrainer oder SlimBeam (Seilzug). Wenn das orangefarbene Gummiseil (Stroops) auf der grünen Wiese so richtig in Schwingung kommt, sind Geschicklichkeit, Schnelligkeit und Explosivkraft gefragt.

Rudertraining im Grünen im Bleiche Resort & Spa

Rudertraining im Grünen (Foto: Bleiche Resort & Spa)

Das Battle Rope ist ideal, um Muskelkraft, Ausdauer, Koordination und Beweglichkeit zu trainieren. Kraft, Körperbalance, Beweglichkeit und Rumpfstabilität werden am TRX-Schlingentrainer verbessert oder beim ElliptiGO – eine Kombination aus elliptischem Radfahren und Crosstraining. Abgerundet wird das Sportprogramm an den top-aktuellen Geräten in der Bleiche durch neue »Box dich fit«-Kurse.

 

Wasser und Wellness

Nicht nur an den Spreewaldfließen ist man von Wasser umgeben, auch in den ausgezeichneten Bädern der Region. Besonders attraktiv für Kinder ist ein Besuch der Spreewelten in Lübbenau. Hier sind beim Baden echte Pinguine zum greifen nah.  Riesenrutschen, Strömungskanal und Wellenbad machen ebenfalls der ganzen Familie Spaß.  In Burg lohnt sich ein Ausflug in die Spreewald Therme mit Solebad und Saunagarten. Nicht weit ist auch ein Ausflug in die Tropcial Islands, wo tropisches Urlaubsvergnügen mit Strand, Wasser und Palmen geboten wird.

Schwimmbad mit Kamin im "Bleiche"

Schwimmbad mit Kamin (Foto: Bleiche Resort & Spa)

Für die Gäste im Bleiche Resort & Spa in Burg steht mit der Landtherme ein 5.000 Quadratmeter großes Badehaus im original Spreewälder Stil bereit: Ein Schwimmbad mit offenem Kamin, ein 25 Meter langes Außenbecken,  ein Türkisches Hamam (42 °C), eine Banja – russische Sauna (60 °C), ein Dampfbad (45 °C), eine Kelosauna (90 °C), eine Kräuterkammer (45 °C), Familienpool mit Sauna für Kinder und mehr.

 

Für jedes Budget

Zahlreiche Campingplätze und Wohnmobilstellplätze, originelle preiswerte Unterkünfte, aber auch luxuröse Resorts wie das 5-Sterne-Hotel Bleiche Resort & Spa in Burg bieten eine große Vielfalt an Unterkunftsmöglichen im Spreewald für unterschiedlichste Ansprüche.

INFO

Allgemein

Tourismusverband Spreewald
www.spreewald.de

Lage

Der Spreewald liegt etwa 100 km südöstlich von Berlin. Die Größe des Biosphärenreservats ist rund 475 Quadratkilometer. Etwa 18.000 Tier- und Pflanzenarten sind hier zu Hause.

Bootsverleih

Bootsverleih Richter (Lübbenau)
www.bootsverleih-richter.de

Einkehren

Zum Grünen Strand der Spree (Lübbenau)
www.schwerdtners-kahnfahrten.de/

17Fuffzig (Gourmet Restaurant, Burg)
www.bleiche.de/de/17fuffzig

Übernachten

Pension Spreewelten
Schlafen im Kunstwerk. Originelle Zimmer. Günstig für Bahnreisende im Bahnhof  Lübbenau.
www.pension.spreewelten.de

Kartoffelgasthaus & Pension Knidle
Reichhaltiges Frühstücksbuffet, gemütlicher Biergarten, 300 m vom Bahnhof
www.spreewaldsommer.de/knidle/index.html

Bleiche Resort & Spa
Exklusives 5-Sterne-Resort mit 5.000 m² Badehaus in Burg für gehobene Ansprüche.
www.bleiche.de

Events

22.07 & 19.08. 2017 „Lübbener Kahnnächte“ – Erlebniskahnfahrten im nächtlichen Spreewald

25.08.-27.08. 2017 25. Heimat- und Trachtenfest, Burg im Spreewald

23.-24.09. 2017 26. Lehde-Fest, Spreewalddorf Lehde

 

 

 

 

 

 

 

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Wildschönau: Auf Schlitten in die schönste Sackgasse

Schlitten schultern, hoch mit der Schatzbergbahn auf 1850 Meter zur Bergstation im Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, los geht’s. Über eine fünf Kilometer lange Traumroute nach Thierbach, ein kleines Dörfchen, auf 1200 Metern, das für viele die schönste Sackgasse der Welt ist. Weiterlesen

Ein Paar zusammen? „Das sind immer zwei Haxen zu viel“, sagt Rainer Silberberger und empfiehlt das Singlemodell – für deutlich mehr Spaß und  Sicherheit. Schon beim Ausleihen des Geräts gibt der routinierte Rodler wertvolle Tipps.  Sechs Jahre lang war er Bürgermeister der Wildschönau – jetzt hat er endlich wieder mehr Zeit, mit seinen Gästen zum „günstigsten Wintervergnügen neben der Schneeballschlacht“ aufzubrechen. In seinem Landhaus Marchfeld, dem kleinesten 4 Sterne-Hotel Tirols, gibt’s nur 20 Betten – und äußerst individuelle Betreuung.

Thierbach: Auf jeden Einwohner kommen zwei Kühe.

Thierbach: Auf jeden Einwohner kommen zwei Kühe.

Wildromantische Wildschönau
Den Bürgermeister merkt man ihm noch immer an. Er weiß alles über seine Wildschönau. 4200 Einwohner in vier Kirchdörfern, 7000 Gästebetten, 260 bewirtschaftete Bauernhöfe. Wobei im Örtchen Thierbach 160 Menschen leben – und etwa doppelt so viele Kühe. „Das sieht hier doch aus wie in einem Luis Trenker-Film“, hilft Rainer der Assoziation auf die Sprünge.

 

An einem besonders schönen Aussichtspunkt packt er den Schnaps aus. Der Blick fällt auf Kirche, Schulhaus, ein paar Gehöfte rundum.  Zentrum ist der Sollererwirt mit der historischen Speckbacherstube, in der Andreas Hofer im Tiroler Freiheitskampf vor gut 200 Jahren das letzte Aufgebot gegen Napoleon und die Bayern zusammentrommeln ließ.

Noch mehr Geschichten gefällig? Dann vielleicht die vom „Kirchweg auftun“. Das ist eine Wanderung alljährlich im Frühjahr – auf dem Weg, den einst die Särge nahmen. Weil es in Thierbach nie einen Friedhof gab, man im Winter aber nicht rauskam, mussten auch die Beerdigungen auf die Zeit nach der Schneeschmelze verschoben werden.

Sackgasse: Die letzten Meter hinunter nach Thierbach.

Sackgasse: Die letzten Meter hinunter nach Thierbach.

Gelebtes Brauchtum
„In der Wildschönau gibt’s gelebtes Brauchtum“, sagt Silberberger, und steckt den Obstler wieder weg. Inzwischen bremsen die meisten mit den Fußsohlen und nicht nur mit den Fersen, was viel effektiver ist. Die Schnur immer hübsch in der Hand, damit sich das Gefährt beim Sturz nicht immer wieder selbständig machen kann.

 

So elegant wie der Bürgermeister, der inzwischen mehr auf Kufen als auf Skiern unterwegs ist, sieht allerdings niemand aus: Aber er hat ja auch einen Profi-Schlitten mit flexiblen Gelenken, auf dem er sich richtig in die Kurven legen und zwischendurch in kleinen Bögen wedeln kann. „Nichts für Ungeübte“, kommentiert er und genießt seinen Abfahrtsrausch.

Aus der Krautingerrübe entsteht der Schnaps.

Aus der Krautingerrübe entsteht der Schnaps.

Auf Kufen zum Krautinger
Im Alpengasthof Gratlspitz gibt’s einen Krautinger. Das ist der Schnaps, der seit Kaiserin Maria Theresias Zeiten in der Wildschönau – und nur hier – aus der weißen Stoppelrübe gebrannt werden darf. Wieder sind wir bei der Geschichte, die in dem Hochtal, das nur 20 Kilometer Luftlinie von Kitzbühel entfernt liegt, allgegenwärtig ist.

 

Wer Lust hat, macht einen Ausflug ins Bergbauernmuseum – oder lauscht einfach dem Bürgermeister, der von der behutsamen Entwicklung seit den 1950er Jahren erzählt und auf das gesunde Mischungsverhältnis von Gästen und Einheimischen verweist. „Wer zweimal kommt, den kennt man bei uns schon“, sagt er und freut sich über die vielen Wiederholungstäter.

Draußen wird’s allmählich dämmrig. Die Bummelbahn wartet. Ein nostalgisches Transportmittel, das – wie sollte es auch anders sein – an längst vergangene Zeiten erinnert und mit dem es gemächlich wieder zum Ausgangspunkt in Auffach an der Talstation der Schatzbergbahn geht.

INFO

Die besten Rodelbahnen der Wildschönau

Für Romantiker: Über die Skiroute vom Schatzberg (Bergstation) hinunter nach Thierbach (gut 5 km).
Für Familien: Die mit dem „Tiroler Rodelbahn-Gütesiegel“ ausgezeichnete Rodelbahn „Auffach-Koglmoos“ (5 km) von der Schatzberg-Mittelstation ins Tal. Dienstags und donnerstags Nachtrodeln mit Bummelzug-Transfer zum Ausgangspunkt. Ebenso ein Highlight: Der Skihang Roggenboden in Oberau. Mit speziellen Schlitten, die auf kurzen Skiern laufen, klingt man sich ins Hakensystem des Lifts ein und lässt sich nach oben ziehen. Mittwochs und donnerstags mit Flutlicht am Abend.
Für Sportliche: Lanerköpfl in Niederau (6 km) – mit 14 Prozent Gefälle streckenweise anspruchsvoll. Wer mag, nimmt den Sessellift zum Startpunkt in 1560 m Höhe.

Urig übernachten und vielerlei kostenlos

Eine Übernachtung in einer Wildschönauer Frühstückspension gibt es ab 30 Euro im Doppelzimmer. Übernachtungsgäste bekommen die WildschönauCard kostenlos. Mit ihr erhalten Urlauber eine Vielzahl an Inklusivleistungen, wie z.B. Fahrten mit dem Skibus, Nightlinerbus, Eintritte in Museen und die Teilnahme am geführten Winter-Wanderprogramm sowie weitere Vergünstigungen in der Wildschönau sowie im Umland.

Weitere Informationen: Wildschönau Tourismus, Hauserweg, Oberau 337,
A-6311 Wildschönau, Tel. 0043/(0)5339 8255-0, Fax 0043/(0)5339 8255 50,
info@wildschoenau.com, www.wildschoenau.com

 

Skifahren auf Schuttannen

Klein, aber fein (2): Schifahren auf Schuttannen

In einer neuen Serie stellt euch Zauberhaft Reisen Skigebiete vor, in denen eine Tageskarte noch unter 20 Euro erhältlich ist. Für euch waren wir auf der Alpe Schuttannen bei Hohenems. Das kleine, aber feine Skigebiet ist bei Familien beliebt und auch mit dem Skibus erreichbar. Weiterlesen

Die Schilifte Schuttannen liegen auf einer Höhe von 1.150-1.320 m.ü.M. hoch über der Stadt Hohenems. Steil windet sich die Straße aus dem Rheintal nach Schuttannen hinauf, zum Teil beträgt die Steigung 20 Prozent. Immer wieder wird auf Winterausrüstung hingewiesen.

Zwei Schlepplifte, einige tiptop präparierte Pisten und eine urige Berghütte machen den Ort, wo eine Familie mit drei Kindern für unter 40 Euro einen Skitag verbringen kann, zum Geheimtipp!!! Rund vier Kilometer leichte bis mittelschwere Abfahrten eignen sich besonders für Familien und Wiedereinsteiger. Auch ein paar Schwünge im Tiefschnee sind abseits der Pisten gut möglich. Mit seinen sonnigen Hängen ist Schuttannen neben den Kindern der Schischule bei vielen Skifahrern aus dem Rheintal beliebt, die einfach mal schnell der Nebelglocke entkommen und für nur 11 Euro einen vergnüglichen Nachmittag im Winterparadies genießen wollen.

Um in das selbst bei vielen Vorarlbergern unbekannte Skigebiet zu gelangen, muss man nur auf der Rheintalautobahn oder mit dem Regionalzug bis nach Hohenems fahren (ab Lindau etwa 30 Minuten) , und von dort hinauf nach Emsreute – angesichts der steilen Straße am besten mit dem Skibus 55s in etwa 20 Minuten. An der Alpe Schuttannen laden neben den Liften auch vier Kilometer Winterwanderwege ein, erkundigt zu werden. Die Schilfte Schuttannen bieten ein ausgezeichnetes Preis-Leistungsverhältnis und sind auch im 3-Täler-Skiverbund integriert.

Klein, aber fein (1) : Schifahren auf Gurtis-Bazora

INFO

Liftbetrieb

Mittwoch und Freitag von 13:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Samstag, Sonn- und Feiertage, schulfreie Tage 09:00 bis 16:15
(Betrieb geplant bis 22.03.2015)

Preise

Tageskarte Erwachsene 14,00 EUR (Kinder: 8,50 EUR Senioren: 11,00 EUR)

Ermäßigte Karten ab 12:00 Uhr, ab 14:00 Uhr und bis 13:00 Uhr
Auch der beliebte 3-Täler-Pass ist bei den Schiliften Schuttannen gültig.

(Preise Saison 2014/2015)

Kontakt

Schilifte Schuttannen
A-6845 Hohenems (Vorarlberg)
Aktuelle Infos zum Skigebiet

Schneetelefon

+43 664 1131548

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Familienfreundliche Wanderfreuden am Großvenediger

Die Alpine Perle Neukirchen am Großvenediger setzt auf sanfte Mobilität und nachhaltigen Tourismus. Mit Krimmlerbahn & Wanderbus geht´s ans Eingangstor des neuen Venedigerwegs, einem Familien-Erlebniswanderweg im Obersulzbachtal im Nationalpark Hohe Tauern. Weiterlesen

Der bei Familien und Naturliebhabern beliebte Urlaubsort Neukirchen am Großvenediger liegt im Salzburger Land zwischen den Kitzbüheler Alpen und dem Nationalpark Hohe Tauern. Zauberhaft entspannt erreicht man den Ort von Zell am See mit der Schmalspurbahn. Die Region ist als „Wildkogel-Arena“ bekannt und reicht bis auf über 3.000 Metern Meereshöhe.

_neukirchen_detail_1Wanderbus zum Wildbach
Der neue Venedigerweg im Obersulzbachtal ist ein Familien-Erlebniswanderweg, auf dem Kinder und Eltern gemeinsam die vielfältigen Reize der Wildkogel-Arena entdecken können. Mit einem gemütlichen Wanderbus fahren wir bis zum Parkplatz Hopffeldboden, wo an der Info-Stelle ein Stempelpass für die Begehung des Erlebniswanderwegs ausgegeben wird.

_neukirchen_detail_2Im Tal der roten Steine
Als Einstieg in den Themenweg wurde ein 60 Meter langer Seilsteg errichtet, welcher sicher über das tosende Wasser des wilden Obersulzbachs führt. Entspannt schweifen unsere Blicke über das glasklare Wasser und die roten Bachsteine, die dem zauberhaften Tal dem Beinamen „Tal der roten Steine“ verliehen haben.

Nach der Überquerung des Stegs laden schon nach kurzer Zeit Kraftplätze mit gemütlichen Holzliegen und Spielestationen zur Rast ein. Der Aufstieg bis zur Kampriesenhütte ist auch bei durchwachsenem Wetter nicht allzu schwer. Kindern fällt er umso leichter, weil sie an verschiedenen Stationen „Belohnungsstempel“ in ihren Pass erhalten. Die hinabstürzenden Wassermassen der Seebach- und Gamseck-Wasserfälle erheitern das Gemüt auf den weiteren Höhenmetern bis zur urigen Berndlalm, die wir bereits nach eineinhalb Stunden erreichen.

_neukirchen_detail_3Hüttengaudi und Schmankerl
An der Berndlalm weitet sich das Tal und eröffnet die Blicke bis auf den Gipfel des schneebedeckten Großen Geigers mit 3.360 Metern. Hier wird gerne mit traditionellen Instrumenten aufgespielt, und ebenso gerne werden traditionelle Tiroler Speisen aufgetischt: Kasknödel oder Kasspatzln sind besonders beliebt.

Kinder lieben besonders den Streichelzoo. Hier können die Hasen, Zwergschafe, Ziegen, Enten und der Esel nach Lust und Laune gestreichelt werden – ein Urlaub wie am Bauernhof. Bei uriger Hüttengaudi sind auch gelegentliche Regenschauer schnell vergessen. Günstige Zimmer und Schlaflager laden ebenso dazu ein, über Nacht zu bleiben und am nächsten Tag das hintere Obersulzbachtal auf dem Weg zur Postalm und zur Kürsingerhütte zu entdecken.

_neukirchen_detail_4Wanderfreuden zum „immer wiedersehen“
Viel zu schnell vergeht die Zeit auf der Berndlalm, und das Motto der Wildkogel-Arena „Auf Immer Wiedersehen“ trifft es auf den Punkt. Nicht einmal die Hälfte des Tals haben wir erkundet. Hier locken noch Wanderfreuden für viele weitere Tage. Doch das Venediger-Taxi steht schon zur Abfahrt ins Tal bereit.

 

INFO

Anreise

Die leichteste und umweltfreundlichste Anreise nach Neukirchen am Großvenediger erfolgt mit der Bahn bis Zell am See. Weiter geht es mit der Pinzgauer Lokalbahn – auch Krimmler Bahn genannt – diese hält in Neukirchen am Großvenediger (Bedarfshaltestelle).
www.pinzgauer-lokalbahn.info

Allgemein

Neukirchen am Großvenediger zählt zu den „Alpine Pearls“. Das Qualitätssiegel steht für die Sanfte Mobilität im Alpenraum. 28 Alpine Perlen aus sechs Alpenländern bieten Urlaubsfreuden ohne Auto bei voller Mobilitätsgarantie vor Ort.

www.alpine-pearls.com

www.wildkogel-arena.at

Sanft mobil

Vor Ort sind Urlauber mit Nationalparktaxi, Tauernradtaxi, Taxi, Bus und Bahn, Shuttle-Service, Wanderbus, Gratis-Skibus und Wildkogelbahnen sanft-mobil von A nach B. Mit der Wildkogel Card sind die Verkehrsmittel einschließlich Wanderbus kostenlos.
Der Wanderbus Obersulzbachtal hält sowohl an der Bushaltestelle Neukirchen als auch an der Pinzgauer Lokalbahn Haltestelle „Sulzbachtäler.“

Outdoor-Paradies für die ganze Familie (Foto: Eggental Tourismus)

Eggental in den Dolomiten: Outdoor-Eldorado für Familien

Man muss es einfach kennen. Sonst fährt man möglicherweise dran vorbei. Das Eggental, idyllisch zu Füßen von Rosengarten und Latemar gelegen und nur etwa 20 Kilometer von der Südtiroler Landeshauptstadt Bozen entfernt, fasziniert Familien mit Wanderstiefeln ebenso wie mit Mountainbikes, und auch kleine und große Kletterer kommen hier auf ihre Kosten. Weiterlesen

Sieben Bilderbuchdörfer im Unesco Welterbe Dolomiten locken mit einer Mischung aus italienischer Lebensart und alpiner Action:  Deutschnofen, Eggen, Obereggen, Petersberg, Welschnofen, Carezza und Steinegg. Alle Gemeinden gehören zu den „Alpine Pearls“ und haben sich der Nachhaltigkeit verschrieben. Im Angesicht zackiger Bergmassive lassen sich 530 Kilometer Wanderwege, acht Klettersteige und viele Mountainbike-Routen entdecken. Im Waldhochseilgarten Obereggen bieten 25 Stationen und die rasante Abfahrt auf einer 90 Meter langen Zipline Spaß und Nervenkitzel für kleine und große Kletterer, die ihre Geschicklichkeit und Schwindelfreiheit auf die Probe stellen wollen.

Panorama Latemar und Rosengarten (Foto: Eggental Tourismus)

Gipfelblick © Eggental Tourismus – Valtenin Pardeller

Spektakuläre Aussichten
Die schönsten Panoramablicke genießt man aber doch hoch oben auf dem Berg. Die neue Aussichtplattform „latemar.360°“, eine über den Fels ragende Aussichtsform, bietet einen gigantischen Ausblick auf die Gipfelwelt der Dolomiten. Im Rücken die steil aufragenden Felswände des Latemar, schweifen die Blicke in ein schier endloses Meer von Bergmassiven.

 

Latemar-Gebirge © Eggental Tourismus, Obereggen AG

Latemar-Gebirge © Eggental Tourismus, Obereggen AG

Wanderstiefel geschnürt?
Auch der Erlebnisweg latemar.panorama (Nr. 22) direkt unter den Latemarwänden geleitet durch diese gewaltige Blickwelt. Er greift spektakuläre Aussichtsplätze heraus und erzählt Geschichten von den Sagengestalten am Latemar. Familien lernen auf latemar. natura spielerisch eine Menge über die Lebensräume des Hochgebirges.

 

Großer Spaß für Kinder © Eggental Tourismus, Obereggen AG

Großer Spaß für Kinder © Eggental Tourismus

Genuss-Wanderer und Familien kommen auf dem „latemar.tempo“ auf ihre Kosten, auf dem zwischen Laner Alm und schattigen Wäldern Liegen zur Rast einladen.Sportlich Ambitionierte finden ihr Glück auf dem „latemar.2671m“, der an felsigen Kaminen und Türmen vorbei bis zur auf 2671 Meter gelegenen Latemarhütte führt.

 

Mountainbiken © Eggental Tourismus / Marco Toniolo

Mountainbiken © Eggental Tourismus / Marco Toniolo

Mountainbiken für groß & klein
Nicht nur in Wanderstiefeln, sondern auch beim Treten in die Pedale lassen sich auf einem aktiven Familienurlaub die Dolomiten erkunden. Heimische Guides zeigen ab Mai die schönsten Mountainbikestrecken im Eggental. Das „Tschuggs Family Bike Camp Eggental“ vom 9. bis 11. Juni und vom 14. bis 16. Juli ist bestens auf Familien eingerichtet.

Karersee © Eggental Tourismus, Obereggen AG

Karersee © Eggental Tourismus, Obereggen AG

Märchenhafte Legenden
Der Karersee, die Perle der Dolomiten, in dem sich die Nordwände des Latemar spiegeln, soll sein Farbenspiel einem Hexenmeister verdanken. Mit Farbenspiel hat auch die Laurin-Sage zu tun. Der Zwergenkönig, der in einem wunderschönen Rosengarten lebte, der sich ans Gebirge gleichen Namens schmiegte, entführte einst aus Liebe die schöne Similde.

 

Doch die Ritter, die sie befreien wollten, erkannten an den Rosen-Bewegungen, wo Laurin sich versteckte. Diesen Verrat strafte er mit einem Fluch: Weder bei Tag noch bei Nacht sollte ein Menschenauge den Rosengarten wieder erblicken. Weil er die Dämmerung vergaß, erstrahlen die Rosen im verzauberten Garten bei Sonnenaufgang und Sonnenuntergang noch heute.

Sternenwandern und Sterntaler sammeln

Das erste europäische Sternendorf liegt in Steinegg auf dem sonnigen Hochplateau im Eggental. Hier befindet sich Südtirols einzige Sternwarte und Sonnenobservatorium mit angeschlossenem Planetenweg. Seit einem Jahr können hier Familien mit Kindern im neuen Planetarium durch die Weiten des Weltalls streifen. Die Kinder können zudem Sterntaler sammeln und als Belohnung ein schönes Erinnerungsgeschenk vom Urlaub mitnehmen.

INFO

Anreise
Der Bahnhof Bozen ist leicht mit internationalen Zügen über den Brenner zu erreichen, mit der „SparSchiene Brenner“ bereits ab 29 EUR aus ganz Österreich. Aus dem Westen (Schweiz, Stuttgart, Bodensee) empfiehlt sich die Anreise mit Railjet über den Arlberg bis Innsbruck, hier besteht direkter Anschluss mit Eurocity nach Italien, wodurch zugleich die Brenner-Maut umgangen wird. Aus dem Osten (München, Wien) besteht ebenfalls Anreisemöglichkeit über Innsbruck, dort Umstieg auf Eurocity über den Brenner. Eggental liegt nur rund 20 Kilometer von Bozen entfernt, Abholservice zahlreicher Hotels und regelmäßige Linienbusse.

Hotel-Tipp
Moseralm
Schönblickstraße 8
I-39056 Karersee
Tel. 0039/0471/612171
www.moseralm.it

Internet
www.eggental.com

 

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Familienfreundliches Skivergnügen im Eggental

Bequem mit dem Eurocity über den Brenner nach Bozen, ein paar Serpentinen erklommen und schon breitet sich das verschneite Eggental vor uns aus: Der Bürgermeister ist gleichzeitig Skilehrer, und der „Vater der Schneekanonen“ nimmt gerne beim Eisstockschießen teil. Weiterlesen

Auf ausgezeichnet präparierten Pisten ins Tal sausen und in hervorragenden Hotels hausen: Im Eggental verbindet sich alpines Wintersportvergnügen mit italienischer Lebensart zu einer überaus charmanten Mischung. Unser Viersternehotel Moseralm liegt direkt an der Piste und bietet einen blitzschnellen Einstieg ins Skivergnügen. Urig und gemütlich geht es zu, und zugleich wird den Hotelgästen Gourmet-Küche vom Allerfeinsten geboten.

Beschneiung wie im Bilderbuch

Beim gemeinsamen Abendessen treffen wir zum ersten Mal Georg Eisath, der in der Region als „Vater der Schneekanonen“ bekannt ist. Eisath ist der Herr über 190 Schneekanonen im Familienskigebiet Carezza, welche er vom Hotel aus steuert. Hier erwarten Skiurlauber 40 Pistenkilometer vor dem Bilderbuchpanorama der Rosengartengruppe, welche überwiegend für Anfänger geeignet sind. Mancherorts nehmen die Skigebiete Abstand von Schneekanonen und rühmen sich ihrer Schneesicherheit und ihres Naturschnees. In den sonnigen Dolomiten wird die Beschneiung zelebriert und zur Perfektion getrieben. Die von Eisath gegründete Firma TechnoAlpin ist seit vielen Jahren Weltmarktführer in der Beschneiungsanlagenproduktion. Dass man Eisath öfter bei einer Partie Eisstockschießen oder auf Spaziergängen mit Bernhardiner-Hündin July vor der Moseralm trifft, ist kein Zufall, denn seine Frau Monika leitet das ausgezeichnete Hotel. Auch bekannte Wintersportler wie der fünffache Ski-Weltcup-Gesamtsieger Marc Girardelli kommen hier gerne zu Besuch.

Bürgermeister auf Brettern

Am Morgen darauf erwartet uns Markus Dejori, der nicht nur Bürgermeister der 2000-Seelen-Gemeinde Welschnofen ist, sondern gleichzeitig auch Skilehrer. Schnell können wir uns von der ausgezeichneten Pistenqualität des Skigebiets Carezza Ski überzeugen. Elegant zieht Dejori sportliche Schwünge ins Tal, und gibt uns nebenbei noch Tipps zur richtigen Körperhaltung beim Skifahren. Die noch untrainierten Beine kommen auf den breiten und relativ flachen Hügeln des Skigebiets zur Saisoneröffnung in Schwung, bevor uns mit der Pra di Tori zum ersten Mal eine schwarze Piste auf die erste sportliche Mutprobe stellt. Kurz darauf wartet auch schon der gemütliche „Hennenstall“ auf uns, um uns zu stärken. Frisch vom Feuer wird uns ein Grillteller gereicht, dessen Dimensionen sich auch mit einer Mutprobe vergleichen ließen, allerdings eine noch genussvollere. Wie schön, wenn man sich einmal richtig satt essen kann. Es warten ja noch genug einfache blaue und rote Pisten darauf, entdeckt zu werden.

Aperitif im Abendrot

Am Abend erleben wir dann bei einem Buffet an der Bergstation der neuen Kabinenseilbahn „Laurin 1“ ein Alpenglühen in atemberaubender Pracht. Seit diesem Winter verbindet die neue Umlauf-Kabinenseilbahn  das Dorfzentrum von Welschnofen direkt mit dem Skigebiet Carezza. So gelangt man aus Bozen noch schneller in das sonnige Skigebiet am Fuße der Rosengarten-gruppe. Benannt nach dem Zwergenkönig, handelt es sich nicht um einen Zwergenlift:¨Auf 3,6 Kilometern wird in nur 10 Minuten ein Höhenunterschied von 650 Metern überwunden. Wer das Alpenglühen des Rosengartens erleben möchte, liegt mit dem Lift goldrichtig.

Pistenzauber auch für Profis

Am nächsten Morgen erwartet die Skireporter nach einer lustigen Partie Eisstockschießen noch etwas verschlafen ein blauer Himmel und ein abfahrbereiter Bus ins nächste Skigebiet. Obereggen punktet bei sportlichen Skifahrern mit topmodernen Liftanlagen und 48 Kilometern mehrfach für Schneequalität und Präparierung ausgezeichneter Pisten, welche bis in die Skizentren von Pampeago und Predazzo reichen. Snowboarder und Freestyler schwärmen vom großen Snowpark direkt an der Talstation, der mit Halfpipe und Boardercross vielfältige Jump-Möglichkeiten bietet. Familien erfreuen sich an der 2,5 Kilometer langen Rodelbahn, die laut ADAC zu den sichersten im gesamten Alpenraum zählt. Die schönsten Hänge führen hinunter zum Rifugio Gardone und herab vom Rigugio Agnello.

Gemütlicher Ausklang

Auf der Mayerl Alm wartet auf aktive Wintersportler echte Spitzengastronomie, bevor der Skitag in Obereggen bei Aprés Ski Hits ausklingt. Zurück im warmen Bus, wird schon wieder vom Eisstockschießen auf dem Natureislaufplatz der Moseralm geschwärmt. „Können wir heute noch einmal eine Partie spielen?“, hallt es von Sitz zu Sitz. Zurück im Hotel begrüßt July die müden Skifahrer schon im Eingang und mag am liebsten auch gleich wieder zum Eislaufplatz zurück. Nach dem Abendessen kommt Georg noch einmal vorbei. „Auf geht´s“ ruft er in die fröhliche Runde, nachdem er die Schneekanonen wieder eingeschalten hat.

INFO

Anreise

Empfehlung: Umweltfreundlich mit der Bahn
Der Bahnhof Bozen ist leicht mit internationalen Zügen über den Brenner zu erreichen, mit der „SparSchiene Brenner“ bereits ab 29 EUR aus ganz Österreich und mit „Europa Spezial“ ab 39 Euro aus Deutschland mit der Deutschen Bahn (ab München sogar ab 29,- EUR). Aus dem Westen (Schweiz, Stuttgart, Bodensee) empfiehlt sich die Anreise mit Railjet über den Arlberg bis Innsbruck, hier besteht direkter Anschluss mit Eurocity nach Italien, wodurch zugleich die Brenner-Maut umgangen wird. Aus dem Osten (München, Wien) besteht ebenfalls Anreisemöglichkeit über Innsbruck, dort Umstieg auf Eurocity über den Brenner.
Ab Bozen Zubringer- und Abholservice direkt zum Hotel.

Weitere Infos

Eggental Tourismus
Dolomitenstraße 4
I-39056  Welschnofen
Tel. 0039/0471/619500
www.eggental.com

Moseralm
Schönblickstraße 8
I-39056 Karersee
Tel. 0039/0471/612171
www.moseralm.it

Tipp für Familienferien im Viersternehotel Moseralm (Carezza/Dolomiten):
Kids free Wochen (18.01.-01.02.2014)
Kostenloser Aufenthalt und Skipass für das erste Kind bis 12 Jahren

Skigebiet Carezza-Karersee-Rosengarten

Saison
05
.12.2015-03.04. 2016
Höhenunterschied
1.182-2.337 Meter
Pistenkilometer
41
Schwierigkeitsgrad
55 % blaue, 30 % rote und 15 % schwarze Pisten
Längste Piste
König Laurin-Welschnofen 9,7 km
Steilste Piste
Pra di Tori, 67 % Neigung
Skipass-Preise
Tageskarte (Erwachsene Hochsaison) 46,- EUR, (Junioren Hochsaison) 32,- EUR.

www.carezza.it

Skigebiet Ski Center Latemar-Obereggen

Saison
28
.11.2015 – 10.04.2016
Höhenunterschied
1.550 – 2.500 Meter
Pistenkilometer
48
Schwierigkeitsgrad
19 % blaue, 67 % rote und 14 % schwarze Pisten
Steilste Piste
Pala di Santa / Zanggen, 58 % Neigung
Skipass-Preise
Tageskarte (Erwachsene Hochsaison) 45,- EUR, (Junioren Hochsaison) 31,- EUR.

www.obereggen.com